Bundesregierung erwägt Ausstieg aus dem Christentum


Risiko Kölner Dom: Sprengladungen liegen zur Sicherung bereit. Foto: DAPD

Der Kölner Dom ist schuld: Aufgrund unwägbarer Risiken will sich die Koalition in Berlin von einer veralteten Glaubenstechnologie verabschieden.

Von Jean GnatzigWELT ONLINE

Der Kölner Dom bereitet Wissenschaftlern Sorgen. Ein rheinischer Geologe hat festgestellt, dass das Gotteshaus bei Erdbeben stärker schwankt als bislang angenommen. Selbst der 9000 Kilometer entfernte Tsunami im März vergangenen Jahres ließ den Dom erzittern.

 Dom wird heruntergefahren

Die Bundesregierung reagierte umgehend auf diese Meldung. „So etwas wie in Japan darf in Deutschland nicht passieren“, heißt es aus dem Kanzleramt. Man werde deshalb den Kölner Dom aus Sicherheitsgründen erst mal abschalten.

Ob er jemals wieder hoch gefahren wird, ist fraglich. In der CDU mehren sich nämlich mittlerweile die Stimmen, die sich für einen Ausstieg aus dem Christentum stark machen. Bei vielen Parteimitgliedern hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass die veraltete Glaubenstechnologie zu viele Risiken berge.

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2 Comments

  1. Helau und Alaaf !
    „Do wackelt de Dom, do wackeln die Beem, heit geht de Bischoff noch lang net heem“.
    Nicht nur in der Karnevalszeit, Narren haben immer Saison.

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  2. Schön wär’s, wenn sich dieser Artikel nicht als Fake herausstellen würde. Aber ich habe da so meine Zweifel und zunächst an einen frühen 1. Aprilscherz geglaubt. Jedenfalls hat Nickpol es geschafft, mich – allerdings nur kurzfristig – mit diesem Blogbeitrag ganz schön durcheinander zu bringen. Ich überlege jetzt, ob ich ihm das eventuell übel nehmen sollte !

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