Vatikan ermahnt anonyme Blogs, die Bischöfe attackieren


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Der Präsident des Päpstlichen Medienrates wendet sich gegen Internet-Foren und Blogs mit „schwer einzuordnendem Ursprung“, die die Bischöfe oder den Papst attackieren. „Wenn wir ,von Christus sind‘ in der Welt der neuen Kommunikation, müssen wir Leidenschaft für die Wahrheit haben und gleichzeitig in einer Dimension der Einfühlung und des Respekts leben“, schreibt Erzbischof Claudio Maria Celli. Seine Botschaft wurde bei einem Festival zu Ehren des Heiligen Franz von Sales im französischen Annecy verbreitet. Celli bestärkt darin das katholische Engagement in den neuen Medien. Die Kirche müsse alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, die Frohe Botschaft und ihre Vision des Menschen zu verbreiten. Sie müsse aber über diese Strategie auch hinausgehen und einen „echten Dialog“ mit den Männern und Frauen haben, die in der digitalen Kultur verwurzelt sind.

Radio Vatikan

Herr Celli,

Respekt verdient man sich. Ihre Institution, genannt römisch-katholische Kirche unternimmt seit nahezu 1.500 Jahren alles um sich selbst zu diskreditieren. Der Nachweis Wenn wir ,von Christus sind‘ ist bis heute nicht erbracht worden. Wenn es Gott gibt, bedarf er mit Sicherheit nicht einer Altmänner-Schar, die obskurante Botschaften verkündet, an die sie sich selbst nicht hält. Das Problem ist also nicht Gott, oder Jesus, wenn es ihn denn je gegeben hat, sondern Ihre geradezu lächerliche Institution namens Kirche und Vatikan. Das Römische Reich lebt in seiner letzten Kohorte im Vatikan fort.

Ansonsten gilt die Meinungsfreiheit und meine Meinung, den römisch-katholischen Pfaffenklüngel betreffend, ist keine gute. Schlimm genug, wenn Gott und seine Bande auch noch das Internet benötigen, im die Botschaften an den Gläubigen zu bringen, dass nenn ich geradezu ungöttlich. Und der Papst muss sich heutztutage eben genau so kritisieren lassen, wie jeder andere Vize-Gott auch, das wird doch das Flakhelferchen durchstehen.

Probieren Sie doch einmal ganz einfach einen Garderobenwechsel, ein paar gute Kondome und ne nette Haushälterin.

5 Comments

  1. Was hier verkauft werden soll, das ist doch klar

    Eine ewige Weisheit aus dem Kreis des RKK Großinquisitors vom Mai 1990 definiert:
    „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“ Ein katholischer Christ hat folglich weder eine Moral noch einen eigenen Willen, ohne Gott und den Glauben ist er überhaupt nichts wert. Vor allem darf er nicht selber denken.

    Wer wie die RKK eine Sache vertritt, die logisch absurd, faktisch nicht beweisbar und ökonomisch sinnlos ist, der kann nur drohen, drohen und nochmals drohen. Irgendwann gehen der RKK die gläubigen Idioten aus, wass dann? 405.000 arbeitlsose Priester zu schwurbenden Mullahs umschulen, immerhin haben die Jungfrauen im Paradies zu erwarten und dürfen irdisch mit 4 Frauen gleichzeitig „Bunga-Bunga“ machen

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  2. Bei solchen Themen kann ich jedesmal kotzen.

    Religionen müssen durch Aufklärung beseitigt und durch die Kündigung der Konkordate ausgetrocknet werden!

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  3. Wenn die Katholen-Führung tatsächlich „Leidenschaft für die Wahrheit“ aufbringen würde, müßte sie sich als erstes selbst in Frage stellen und sich konsequenterweise unverzüglich abschaffen !

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  4. Auf diesen arbeitsscheuen Schmarotzer haben wir gerade noch gewartet. Man muss sich mal vorstellen, ausgerechnet der will uns das Wort verbieten! Dieser selbsternannte „leidenschaftlich wahrheitsliebende, möchtegerne Inquisitor“ zieht, total unverfroren, alle Abzockregister für seinen Verein. (Scotti, beamen ! Zurück in´s frühe Mittelalter!)

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