Transgene Moskitos freigesetzt


Transgenes Moskito: Wissenschaftliche Grundlage fehlt - © AP

Wissenschaftlich astrein ging man dabei bisher nicht vor: Wichtige Forschungsdaten wurden nicht veröffentlicht und die betroffene Bevölkerung blieb ausgeschlossen, kritisieren Forscher vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in der Zeitschrift “PloS Neglected Tropical Diseases”. Sie fordern mehr Transparenz vor dem Start derartiger Versuche und die strenge Einhaltung von Qualitätskriterien.

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Unfruchtbarkeit als Waffe

Genetisch manipulierte Insekten sollen schädlichen Artgenossen der freien Wildbahn den Garaus machen. Sie sind teilweise oder völlig unfruchtbar, womit man Malaria, Dengue-Fieber oder Pflanzenplagen bekämpfen will. Die erste Freisetzung von Gentech-Faltern gab es 2001 bis 2011 in den USA. Seit 2009 schwirren auf den Kaiman-Inseln und seit 2010 in Malaysia Gentech-Moskitos. Auch Brasilien setzt seit kurzen Gentech-Insekten frei. England, Frankreich, Guatemala, Indien, Mexiko, Panama, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam planen bald nachzuziehen

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1 Comment

  1. Das wird die Gutmenschen aber aufregen, ist gentechnisch veränderten Mais, Reis, Raps usw. reines Teufelszeug. Allerdings sollte man die Sache erst verstehen und sich danach aufblasen wie einst das HB-Männchen

    Mais als Kulturpflanzen gibt es nur noch gentechnisch manipuliert, das IRI (internationale Reis Institut) hat aus den etwa 2000 Natursorten jene 4 Sorten gezüchtet, die heute den größten Teil des Weltbedarfs decken.
    Raps gibt es nur noch gentechnisch manipuliert. Dem Raps wurde die bittere Eruca Säure weggezüchtet, damit das Öl überhaupt genießbar ist. Davor war es nur Wagenschmiere nicht für den Verzehr oder die Weiterverarbeitung zu gebrauchen.

    Die Liste ließ sich lange fortsetzen. Den Gutmenschen fehlt schlicht die Erkenntnis, das eine moderne Welt mit reinen Naturpflanzen und natürlichen Arten bei mehr als 1 Milliarde Menschen (Stand etwa 1850) auf der Erde nicht existieren kann.

    Diesen Typen hat man im Religionsunterricht Märchen ins Hirn gehämmert. Adam und Eva verlassen das Paradies bekleidet, pflügen auf ihrem Bauernhof mit Ochsen, bauen an, bewässern und ernten Kulturpflanzen. Die Enkel leben in festen Steinhäusern oder Zelten aus gewebtem Stoff, spielen Flöte und Zither, bearbeiten Erze und Eisen und achten die göttlichen Gesetze (1 Moses 4), die sie als Analphabeten problemlos lesen.

    In diese heile Welt darf der Mensch nicht eingreifen, das ist Gottesfrevel

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