Nahles gegen strikte Trennung von Staat und Kirche


Andrea Nahles, Foto: wikipedia

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles ist gegen eine strikte Trennung von Staat und Kirche. Diese sei „weder eine hinreichende noch eine notwendige Bedingung von Demokratie“, schreibt Nahles in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag).

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Im Gegenteil: ein strenger Laizismus verzichte sogar auf alle Möglichkeiten, Religionen „an ihr friedensstiftendes und integrationsförderndes Potenzial zu erinnern“. Zudem ermögliche ein kooperatives Verhältnis „auch kritische Rückfragen an Lehre und Struktur von Religionsgemeinschaften“, so die bekennende Katholikin. Nahles wendet sich gegen eine „Rückkehr zur alten, antiklerikalen Haltung der SPD“. Eine „Rolle rückwärts in das Zeitalter der Ideologien“ dürfe und werde es nicht geben, erklärt die Generalsekretärin mit Blick auf die parteiinterne Debatte um die religionspolitische Ausrichtung.

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5 Comments

  1. @ petersemenczuk

    Verschone uns doch endlich mit deinem bescheuerten Gottesgefasel ! Mir jedenfalls ist dieser Bursche nie begegnet und dir bestenfalls in deinen wirresten Fieberträumen. Einfach lächerlich, dass erwachsene Menschen an diesen Spuk glauben und ihn sogar tagtäglich propagieren. Behalte deine Gottesbeteuerungen doch einfach für dich und lass andere Menschen nicht erfahren, dass du offenbar eine gewaltige Macke hast.

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  2. Es kommt bei allen „frommen“ Wünschen natürlicher Menschen und Poltiker,
    Nicht darauf an -Sondern, was Gottes Wille und Gebot ist.
    Habt keine Gemeinschaft mit den Ungläubigen und „frommen“ Sünder“
    Was hat der Tempel Gottes,mit denn Götzenanbeter gemeinsam?
    2.Korinther 6,

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  3. vor allem das „friedenstiftende“… ganz wichtig. ist ja nicht so, dass sich die religiösen wegen ihrer wahnvorstellung gerne mal den kopf einschlagen, anderen rechte nicht gönnen, für ihre anführer sonderechte beanspruchen und sich überghaupt in dinge einsmischen, die sie gar nix angehen.
    diese frau – neben dem neuen dodo-preisträger – macht die sozialdemokratie unwählbar.

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  4. Hallöchen, Rolo,

    soll ich Dir beim Tragen helfen ? Ich kenne mich in der Wüste aus. Vor einigen Jahren habe ich die Sahara durchquert. Ich wüßte da ein Fleckchen, wo es sehr, sehr einsam und tagsüber fürchterlich heiß ist. Ich glaube auch, dass der Gabriel uns für diese Deporatation überaus dankbar wäre, Der kann insbesondere die Nahles nämlich auch nicht ab !

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  5. Die Nahles und der Thierse, am besten in einen Sack und ab in die Wüste. (Den Ratze und den Präses gleich mit dazu! Aber Vorsicht, die Nahles ist noch fruchtbar. Die Spinner könnten sich vermehren.) 😉

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