Warum 21.000 Facebook-Nutzer den Tod eines Saudis fordern


Sie wollen die Exekution: Nach ein paar Tweets droht einem saudiarabischen Journalisten die Todesstrafe. Bemerkungen über den Propheten Mohammed wurden in seinem Heimatland aufs Schärfste kritisiert. Nach seiner Auslieferung durch Malaysia wurde er am Montag in Riad festgenommen.

Von Friederike GrasshoffSüddeutsche.de

Das Internet vergisst nichts. Wenige Buchstaben können über ein Menschenschicksal entscheiden – zumindest im erzkonservativen Königreich Saudi-Arabien: Via Twitter führte der 23-jährige Journalist Hamsa Kaschgari ein fiktives Gespräch mit dem Propheten Mohammed. Einem Bericht der US-amerikanischen Nachrichtenseite The Daily Beast zufolge, schrieb er am 4. Februar: „An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag. Ich werde nicht für Dich beten.“

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7 Comments

  1. Na bitte mal relativieren.
    Was wir heute vom islam vernehmen ist tatsächlich bedenklich und unerträglich intoleramt. Die Präpotenz mit dem religiöse Exponenten vorab waahabitischer Ausrichtung in aller Öffentlichkeit ihre Verachtung, Hass und Intoleranz auch vis à vis anderer mohammedanischer Nachfolge (Alawiten, Aleviten, Drusen, Schia etc.) ist Tatsächlich zum Kotzen.
    Sie können dies dank saudischer Millionen im Rücken.
    Es wär aber an uns – statt ständig stur auf Laizismus zu pochen – die weitaus grössere aber kaum beachtete Mehrheit toleranter gläubiger Muslime mit der Situation entsprechender logistischer und polituscher Unterstützung zu fördern

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  2. Ich schließe mich wie Argus7 vollinhaltlich der Aussage emporda’s an.
    Das Schlimme an dieser Pest ist, dass diese Hassprediger mit ihrem unsäglichen Sharia-Rechtsanspruch auch bereits unsere Gefilde infiltrieren und dies mit spezieller Unterstützung unseres Bundespräsidenten, der da ja ungestraft behauptet, dass dieses Lügengebilde zu unserem Kulturkreis gehöre.

    Wer der englischen Sprache einigermaßen mächtig ist, sollte sich zu diesem Thema einige Podcasts von Pat Condell anhören, bzw. seine Youtube clips zu diesem Thema ansehen. Er spricht ein wirklich sehr gepflegtes und gut verständliches Englisch.
    Hier einige Links dazu:

    http://patcondell.libsyn.com/webpage/2011/06

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  3. Wenn deutsche Islamisten von einer friedlichen Religion reden, dann sollte man zuerst fragen welch geitiges Kind das redet.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD ist kriminell auffällig, in Schwerpunkten steigt diese Zahl bis auf 83%. Straffällig werden etwa 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% aller Jugendlichen stellen. Die jugendliche Karriere in die Kriminalität beginnt mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%) und Raub (4,1%), Schüler starten mit 13 Jahren mit Körperverletzung (17,3%). Jugendlichen Immigranten sind außerdem zu 33% Analphabeten in 2 Sprachen ohne abgeschlossene Schule, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf schwere und geregelte Arbeit.

    Die 1,3 Millionen Arbeitplätze der BRD für ungelernte Kräfte (5% der abhängig Beschäftigten) entsprechen allen Immigranten im Alter 15–25 Jahren mit 1,2 Millionen (DESTATIS 2009). Dabei hat die deutsche Industrie eine Mangel an 1,3 Millionen qualifizierten Arbeitskräften. Was kaum Erwähnung findet sind die etwa 4,2 Millionen eingebürgerten Immigranten, die als Arbeiter, Angestellte und Gewerbetreibende ihr Auskommen finden und bei bescheidener Bildung ihre Existenz im Ghetto der gleichfalls gestrandeten Landsleute verbringen.

    Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil islamischer Kultur stammen 55% der Täter aus der Türkei, die in Deutschland fast durchweg von Sozialhilfe leben. 33% der Täter haben weder eine Ausbildung noch je im Leben regulär gearbeitet, Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Die Morde werden mit illegalen Schusswaffen oder Messern begangen. Ein weiteres Merkmal ist die anlasslose Gewalt, die in Verbindung mit Enthemmung durch Alkohol oder Drogen auftritt. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen im Patriarchat der Macho-Ehre ihr soziales Elend als Gestrauchelte in 2 Kulturen mit Mord aufwerten.

    Die Tätergruppe ist generell doppelt so häufig arbeitslos und dreifach so häufig kriminell wie der Durchschnitt. Durch muslimische Ghettobildung verkommen ganze Stadtviertel, der Müll wird ins Treppenhaus gestellt oder aus dem Fenster geworfen, es wird ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, die Scheiben eingeworfen usw. Die Immigranten importieren die Gewohnheiten ihrer Heimat, im Jemen gibt es heute noch Lehmhäuser bis 6 Etagen, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand auf die Straße geschissen.

    Eine Fatwa von 1999 vom Scheich Abdul-Aziz bin Baz besagt: „Ohne Zweifel beinhaltet die Reise in die Länder der Ungläubigen eine riesige Gefahr; sei die Reise innerhalb oder außerhalb der Flitterwochen. Ein Muslim muss Allah fürchten und den Quellen der Gefahr ausweichen. Die Reise in Länder der Polytheisten und in Länder, in denen Freiheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbotenen herrschen, bedeutet eine große Gefahr gegenüber seiner Religion [dem Islam] und in Bezug auf sein eigenes Verhalten. Muslime müssen solche Reisen vermeiden und davon absehen. Dieses Verbot gilt ebenfalls für Reisen aus anderen Gründen wie Geschäft, Tourismus oder um dort lebende Menschen zu besuchen und mehr. Alle diese Reisen sind islamisch gesehen verboten.“

    Warum sind Millionen Moslems hier, ihr paranoider Mohammed als Herr des Schwachsinns verbietet Reisen in nicht islamische Länder. Der Islam versagt vollkommen in geistiger Freiheit und Wissenschaft. Die London School of Economics and Political Science ermittelt 2009 in einer Befragung von 14.000 US-Jugendlichen einen hohen Intelligenzunterschied zwischen Nichtreligiösen mit IQ über 106 und Religiösen mit IQ unter 95. Im Islam werden seit 1300 Jahren zu 66% unter Verwandten und Halbgeschwistern Ehen arrangiert, das führt schnell zur DNA Degenration durch Inzucht.

    Mit Islamisten über Freiheit und Selbstbestimmung zu reden, das ist vergleichbar wie 3-jährigen in der Kindergrippe die Relativitäts-Theorie von Einstein zu erklären. Diesen Menschen fehlen etwa 500 Jahre hominide Evolution ohne Inzucht

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  4. Und unsere Politiker und sonstige dümmlich, erznaive Gutmenschen blasen den Mohammedanern noch Puderzucker in den Hintern. Wenn Dummheit weh täte. Das wäre ein Geschrei in „diesem unserem Lande“. Übrigens, im übernächsten Beitrag hat Voltaire den ganzen mohammedanischen Schwindel treffend beschrieben.

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  5. Dieser Beitrag widerspiegelt die erschreckende Unmenschlichkeit einer Religion, wie es der Islam offenbar ist. Da fehlen mir schlichtweg die Worte. Einmal mehr hat „emporda“ den Sachverhalt treffend analysiert und gut nachvollziehbar dargestellt. Ich kann mich „empordas“ Wertung nur vorbehaltslos anschließen.

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  6. Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

    Selbstständiges Denken erlaubt der Islam nicht, Allah als Verwalter supergeiler Jungfrauen mit selbst ernannten Mullahs schreibt den Muslimen Denken und Handeln vor. Das religiöse paranoide Gewaltmonopol kennt nur Handlungen wie „erlaubt“ (halal) und „verboten“ (haram), moralische oder ethische Kriterien des Einzelnen sind nicht erlaubt. Korantexte werden als verbindliche Rechtsgutachten (Fatwa) ausgelegt. Wer Aussagen und Deutungen des Korans hinterfragt oder gar kritisiert, der wird diffamiert, bedroht oder gesteinigt.

    Muslime sind unfähig für ihr eigenes Verhalten einzutreten, schuld sind immer externe Faktoren und Provokationen. Eine selbstkritische Analyse findet nicht statt, alles ist Allahs unabänderlicher Wille. Muslime versagen in einer pluralistische Gesellschaft und Kultur, ihre absolutistischen Regeln und Traditionen bewerten Offenheit als Existenz ohne Ehre. Nicht umsonst sind auch heute fast alle islamischen Staaten Diktaturen, die von Despoten und Kriminellen zum Vorteil der eigenen Sippe genutzt wird. Die jeweilige Staatspartei dient nur der Kaderkontrolle, eine breite politische Meinungsbildung gibt es nicht. Millionen frustrierte, ungebildete, sexuell Verklemmte macht diese tägliche Demütigung empfänglich für Extremismus und zu gläubigen Opfern der Fanatiker..

    Muslimische Kleriker diktieren mittels Sharia-Recht die Politik, das Erziehungswesen, sie diskriminieren Frauen und Ungläubige und geben jeden Freitag alle Aspekte des täglichen Lebens genau vor. Das Sharia-Recht steht im krassen Widerspruch zu den humanitären Grundrechten wie Meinungsfreiheit, freie und geheime Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit von Diskriminierung nach Geschlecht, Rasse, Religion und Kultur. Das Sharia-Recht wird von den islamischen Klerikern krass zum persönlichen Vorteil missbraucht. Die religiösen Vorschriften unterbinden die Entwicklung einer sozialen Intelligenz, unverzichtbar für wirtschaftlichen Fortschritt.

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