Häresie unter bekennenden Atheisten


Foto: arslibertatis.com

Es mehren sich die Zeichen – von Wundern wird man nicht schon sprechen wollen –, die auf eine Häresie unter den bekennenden Atheisten hindeuten. Den Ton gaben eher hemdsärmlige Gemüter an, die, wie der Evolutionsbiologe Richard Dawkins, den Religionen ohne viel Federlesens alles Übel der Welt in die Schuhe zu schieben versuchten.

Von Uwe Justus WenzelNZZ Online

Der Ton war naturgemäss ein lauter, und die Beschimpfungen bewegten sich auf der weltanschauungsneutralen Fanatismus-Skala gelegentlich in demselben Intensitätsbereich wie geifernde Predigten religiöser Fundamentalisten.

Seit einiger Zeit sind im Lager der Neuen Atheisten, wie sie bisweilen genannt werden, besonnenere Stimmen zu hören. Nach André Comte-Sponville, einem französischen Popularphilosophen, der unlängst eine entspannte «Spiritualität ohne Gott» empfahl und verriet, woran auch Atheisten glauben, ist soeben Alain de Botton, erfolgreicher Lebenshilfeliterat, mit einem sanften, im Ton geradezu netten Atheismus-Buch auf den Markt gekommen. Der Autor, in Zürich geboren, in London lebend, distanziert sich von den «militanten» Atheisten. Er rät den Ungläubigen, von denen zu lernen, die an etwas Übernatürliches glaubten (das es zwar natürlich gar nicht gebe); er ruft dazu auf, Brauchbares aus dem Repertoire religiöser Lebensbewältigung zu stibitzen – und bei der eigenen, «säkularen» Lebensgestaltung in Anwendung zu bringen.

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20 Comments

  1. Sach mal, Gaulbert, warum kommt von euch Religioten eigentlich nie was anderes als dumme Bibelsprüche?
    Habt ihr keine richtigen Argumente?

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  2. Johannes 4:25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns allen kündigen.

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  3. @ Josef Sefton

    Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Dich hat’s zweifellos ziemlich böse erwischt! Ist der Religionswahn eigentlich schmerzhaft ? Wenn ja, müßte man dich eigentlich laut schreien hören !

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  4. Der Gott, den die Bibel bezeugt, ist ein sympathischer, mitleidender Gott!
    Entscheidend ist, sich mit Gott versöhnen zu lassen, ihm recht zu geben und ganz zu vertrauen! Gottes Liebe und Sorge für uns kämpft gegen das Unrecht zwischen den Menschen und gegen den Egoismus, der so unendlich viel Leid verursacht. Gott leidet mit, leidet am Unrecht, am Haß, an der Grausamkeit der Menschen. Am Kreuz Jesu hat er dies verbrieft. Gott kümmert sich um jeden. Das kannst du von ganzem Herzen freudevoll glauben!

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  5. Der Gott, der alles erschaffen hat und die ganze Welt erhält, der kümmert sich um jeden einzelnen und auch um die kleinste Kleinigkeit in seinem Leben! Er hat uns nicht vergessen, er hat uns nicht aufgegeben, er kümmert sich immer noch um uns. Wahrlich, Gott kümmert sich um die Menschen.

    Die ganze Bibel ist durchzogen von der Versicherung, daß Gott sich in großem Ernst um die Menschen sorgt. Gott sucht den Menschen auf in seiner Not, in der er meint, von Gott verlassen zu sein. Er sucht ihn auf in seiner Schuld, durch die er sich selbst von Gott getrennt hat. Gott überläßt den Menschen nicht sich selber. Gottes Sorge gilt dem rechten Tun. Gott ist also nicht der Lückenbüßer, der einspringt, wo Menschen versagen, und Fehler sofort korrigiert, damit sie kein weiteres Unheil anrichten.

    Er läßt den Menschen die Freiheit – auch die, schuldig zu werden. Aber das bedeutet nicht, daß Gott den Menschen einfach ins Verderben rennen läßt.

    Die Bibel ist von den ersten bis zu den letzten Seiten durchzogen von Beispielen dafür, wie Gott sich um den Menschen kümmert, indem er ihm deutlich macht wie sein Leben recht und heilvoll gelebt werden könnte und Jesu Gebot der Liebe ist Ausdruck der Sorge Gottes!

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  6. Der religiotische, vom Glaubenswahn besessene Josef Sefton hat offenbar auch noch Probleme große sexuelle Probleme. Es ist zu vermuten, dass er beim Lesen unzüchtiger Bibelstellen sexuell erregt wird und ihm dabei einer abgeht. Bei diesen „Handlungen“ sind offenbar alle seine Söhne im „Luftkampf“ gefallen. Und so ist unser Josef zum Glück kinderlos geblieben. Falls er wider Erwarten doch Söhne oder Töchter haben sollte, muß seine Frau wohl öfter mal fremdgegangen sein.

    Es stellt sich jetzt die Frage, ob Josefs Frau – so wie es in der Bibel gefordert wird – gesteinigt worden ist !? Durchaus vorstellbar ist aber auch, dass Josef gar nicht mitbekommen hat, was seine Frau so alles…sie wissen schon ! Somit könnte die gute Frau der Strafe Gottes entgangen sein. Der liebe Gott kann nun mal seine Augen nicht überall haben. Bei der täglich eingehenden Flut von Gebeten und Fürbitten ist der alte Mann doch schlichtweg überfordert. Da sollte sich mal die himmlische Gewerkschaft einmischen und den armen Mann entlasten, damit er sich mal endlich um die unzähligen Kriege kümmern kann, die immer noch auf unserem Planeten stattfinden. Es steht nämlich über kurz oder lang zu befürchten, dass den lieben Gott über kurz oder lang ein Burnout niederstreckt.

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  7. Seid guten Mutes, Freunde, denn Jesus ist nicht nur Gesetzgeber, sondern auch gnädiger, barmherziger Gott!
    5 Mose22:22 Wenn jemand dabei ergriffen wird, daß er einer Frau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben,
    der Mann und die Frau, der er beigewohnt hat…

    Johannes8:3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte
    8:4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
    8:5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?

    Jesus sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!

    8:10 Jesus…fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
    8:11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr!

    Römer 6.23 Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.
    Ehre sei Jesus in der Höhe!

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  8. Religioten-These von Einfaltspinseln ohne Verstand
    Wir werden mit dem Herrn nicht streiten. Wir werden nicht auf unsere eigenen Wege bestehen.

    Also veranlassen wir genau das, was der paranoide Irre von uns verlangt:
    Gott (5.Moses) fordert für seine Gemeinde die Ausrottung von: falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Mutterficker, Fremdgeher, Sodomisten, Schwiegertochterficker, Bisexuelle, Zuhälter, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Kranke mit Krätze oder Flechte, Menschen die gesäuertes Brot oder Blutwurst essen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer (Bankiers), Geldeintreiber, Betrüger, Kleinwüchsige, Zauberer, Totenbeschwörer, Wahrsager, Traumdeuter, Söhne die Vater und Mutter verfluchen, Männer die die Blöße der Schwester sehen, Rechtsbeuger, Kirchensteuer Verweigerer usw. Die Mehrheit der Menschheit wird liebevoll ausgerottet, viel Spaß beim Morden.

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  9. Rotkäppchen sagt „Großmutter, warum hast Du für einen so großen Mund“

    Damit ist verbindlich durch einen Tatzeugen bewiesen, dass es sowohl Rotkäppchen als auch die Großmutter gibt. Wenn sie nicht gestorben sind, schwurbeln sie noch heute

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  10. Seid guten Mutes,Freunde, denn ich schreibe nicht aus einer geschlossenen Anstalt, sondern laufe immer noch frei herum!
    Wenn wir in irgendeiner Weise dem Stolz Raum geben, werden wir auf der falschen Seite vom Herrn stehen, doch wenn wir vor Gott und Menschen demütig sind, können wir nicht besiegt werden, denn Gott schenkt dem Demütigen Gnade. „Demütiget euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.“ (Jakobus 4,10).

    Lass uns nach dem Leben des Herrn trachten, denn wir brauchen die Kraft Gottes! Lass uns danach sehnen, dass er die Herrschaft über unser Leben hat. Jetzt ist die Zeit gekommen, uns bedingungslos und von ganzem Herzen dem Herrn zu unterstellen. Freunde, wir werden dem Wirken Gottes nicht widerstehen. Wir werden mit dem Herrn nicht streiten. Wir werden nicht auf unsere eigenen Wege bestehen. Lass uns daher erkennen und bekennen, dass wir getrennt von Ihm nichts tun können.

    Die Voraussetzung für Gnade ist Demut. Doch was ist Gnade? Wenn wir das Ende unserer selbst erreicht haben, übernimmt die Gnade, Gott selbst, und tut wozu wir selbst unfähig sind. Was wir nicht selber tun können ist uns selbst zu erretten, und so vertrauen wir auf die Gnade Gottes, Jesus Christus, die uns errettet. Herr, wir schauen auf dich, dass du in uns und durch uns tust, was wir nicht tun können!

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  11. @ Josef Sefton

    Kein Zweifel ! Dich hat der Jesus-Wahn böse erwischt. Schreibst du aus einer geschlossenen Anstalt oder lassen sie dich frei herumlaufen ?

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  12. Argus7: klar komme ich dir jetzt mit meinem Kronzeugen Jesus von Nazareth !
    Jesus und die Samariterin
    Johannes 4:25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
    4:26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet!

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  13. @ Josef Sefton

    Du hast offenbar rein gar nichts kapiert, was „emporda“ dir beizubringen versucht. Deine Hinweise auf die angeblichen Augenzeugenberichte in der Bibel sind letztlich nichts anderes als Berichte „vom Hörensagen“, die von Autoren, die keine direkten Augenzeugen waren, erst viele Jahrhunderte danach aufgeschrieben wurden. Aber euch Bibelgläubigen kann man ja jeden Mist als Wahrheit verkaufen. Ihr legt es ja geradezu darauf an, belogen zu werden. Und folglich werdet ihr ja auch belogen und betrogen. Religion ist letztlich nichts anderes, als ein praktisches Instrumentarium zur Disziplinierung und Manipulierung von gutgläubigen, willenlosen Träumern. Das haben die Mächtigen dieser Welt schon zu allen Zeiten erkannt und zur Festigung ihrer Macht genutzt. Mit dem Versprechen nach einem ewigen Leben nach dem Tode werdet ihr geködert und nach diesem Köder schnappt ihr gierig, ohne viel über den Wahrheitsgehalt dieses Versprechens nachzudenken. Leider werdet ihr den Betrug niemals erkennen, weil ihr Gottgläubigen alle so enden werdet, wie alle Menschen – Gottgäubige und Ungläubige – früher oder später enden werden. Oder ist dir etwa schon mal ein Rückkehrer aus dem Jenseits begegnet, der dir als Augenzeuge vom himmlischen Paradies hätte berichten können ? Aber komm mir jetzt bitte nicht mit deinem Kronzeugen Jesus von Nazareth ! Diese Lügenstory glauben doch nur Leute, die mit einer frühkindlichen Gehirnwäsche behandelt wurden.

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  14. @Josef Sefton
    Es gibt keine Texte aus der fraglichen Zeit, schon gar nicht von „Augenzeugen“ des Jesus Märchens – genausowenig wie es Augenzeugen vom Rotkäppchen gibt. Weit über 99% der Menschen waren Analphabeten, Schreibmaterial konnten sich die jüdischen Ziegenhirten nicht leisten. Die ersten Texte über den Jesus Lattenjupp wurden nach 100 n.C. geschrieben, kein Schreiber war Jude, kannte die Bräuche, sprach Mittelhebräisch und hat Palästinas jemals gesehen. Das war 3 Generationen nach dem fiktiven Geschehen, alle haben wie „von Guttemberg“ fleißig bei Flavius Josephus abgeschrieben, dessen Werk 95 n.C. in 20 Bänden in Aramäisch erschien und dann in Altgriechisch übersetzt wurde.

    Ein Vielschreiber der Zeit war Philon von Alexandria mit etwa 50 Werken, heute sind noch 30 bekannt. Er hätte um 38 n.C. beim Besuch in Judäa und später in Rom sicher von Christen, Jesus und dem 1.ten Bischof Petrus geschrieben, wäre das real gewesen. Sein Bruder Tiberius Julius Alexander war ein Freund von Agrippa I. Dieser Agrippa I war ab 17 n.C. der jüdische Herrscher (tetrarch) über römisch Judäa bis 44 n.C. unter dem Prokurator in Caesarea. König Herodes ist bereits im April 4 v.C. in Caesarea gestorben und hat nichts mit dem Märchen zu tun. Jerusalem war ein winziges Nest auf 6 Hektar mit etwa 1000 Einwohnern, es gab dort kein Herrscher, keine römischen Legionäre oder Palastwachen

    Der Mithras-Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details davon fest, das römische Militär praktiziert ihn bis 400 n.C. Der Gott der Welten Ahura-Mazda bekommt am 25. Dezember durch unbefleckte Empfängnis den Sohn Gott Mithras (Anahita). Der Mithras-Kult hat wie der kopierte Jesus-Kult 12 Apostel, 7 Sakramente, ein Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Sintflut, Endzeit als jüngstes Gericht, Taufe, keusches Leben, den Teufel Anromainyus, Eucharistie mit Brot und Wein. Weinachten wird ab 200 v.C. im Januar (11.ter Tybi) als Geburt des ägyptischen Gottes Osiris gefeiert. Der Bischof in Rom verlegt das Fest auf die Geburt von Mithras. In Rom bezeugt ein Furius Dionysius Filocalus 354 n.C. Christi Geburtsfeier im Dezember – also Weihnachten.

    Der Jesus-Mythos integriert viele Elemente des Apollonius-Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern durchs Land zieht, er nutzt Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit sowie Elemente des Herakles Kults. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykenai nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten ähnliche Elemente. Die originäre Leistung des Christentums in den Mythen sind neue Namen, Handlungsorte und die Erbsünde als ewiges Schuldgefühl für Analphabeten. Die Erbsünde als göttliche Fehlkonstruktion ist eine Erfindung des Augustus von Hippo (354-430 n.C.), wobei der Lattenjupp am Kreuz die Menschen von der Erbsünde befreit, die sein Vetter der Homo-Sapiens-Neanderthalenis nicht hat.

    Die Jesus-Myythologie ist eine Erfindung der römischen Kurie aus der Zeit 250 – 390 n.C. , dann war die Vulgata (Bibel) fertig und ersetzte die Vetus. Man hat den gläubigen Idioten genau das geboten, was sie seit Generationen kannten – also bestes Marketing

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  15. Josephus war bestimmt nicht der einzige Zeugnis aus der damaligen Zeit. Vergessen wir auch nicht die Augenzeugenberichte der Bibel. Jesus ist wirklich aus dem Tod auferstanden. Gemäss den Aussagen der Kreuzigungs-Zeugen war Jesus zweifellos tot. Die Bibel berichtet davon, dass die Jüngerinnen und Jünger Jesus nach seiner Auferstehung sahen und mit ihm sprachen. Sie litten nicht unter Halluzinationen. Gleich wie Thomas, der Realist und Zweifler, wurde an Jesus gläubig, können andere Zweifler auch ! Gemäss den Aussagen der Kreuzigungs-Zeugen war Jesus zweifellos tot. Stempeln wir die Jünger Jesu nicht zu Lügnern.

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  16. @Josef Sefton
    Was für ein geschurbelter Dummfug, typisch Religiot

    David hat überhaupt nicht existiert, genau so wenig wie Moses, Isaak, Abraham, Salomon und sein fiktives Reich vom Euphrat bis zum Nil. Ein erster hebräischer Clan hat sich erst nach 1000 v.C. aus nomadisierenden Räuberhaufen der Hapiru gebildet, welche die phönizische Sprache und Schrift klauen und als Althebräisch nutzen. Es gibt nur 10 Textbruchstücke in dieser Schrift, keines hat religiösen Inhalt. Das älteste Dokument ist ein Kalender von 925 v.C. mit 7 Monaten im Jahr

    Dein allerliebster Jesus ist auch nur ein Märchen, weit weg von dem einzigen Zeugnis aus der Zeit

    Flavius Josephus benennt etwa 20 Jesus-Personen wie Jesus Ben Phiabi, Jesus Ben Fabus, Jesus Ben Sec, Jesus Ben Damneus, Jesus Ben Gamaliel, Jesus Ben Sirach, Jesus Ben Phandira, Jesus Ben Ananus, Jesus Ben Sapphias, Jesus Ben Gamals, Jesus Ben Thebuth, ein Teil davon sind Zeitgenossen des fiktiven Jesus Christus. Zur Zeit des Prokutators Lucceius Albinus wird um 63 n.C. ein Jesus erwähnt, der sich als Christ bezeichnet (Antiquities 20-9). Er wird mit seinen gesetzlosen Kumpanen gefangen und gesteinigt.

    Um 45 n.C. überzeugt ein Prophet Theudas viele Menschen wie einst Moses den Jordan durch seine Zauberkraft zu teilen. Prokurator Cuspius Fadus verbietet den Unsinn, lässt viele der Zuschauer verhaften und Theudas enthaupten. Um 52 n.C. kommt ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem um durch Wunder die um 45 n.C. neu erbaute Stadtmauer zu zerstören. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, erst verprügelt und dann dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der läßt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn später eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20).

    Die damalige Zeit war voller religöser Spinner

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  17. Was kann man von Gottgläubigen lernen? Sie schätzen die Worte Jesu.
    Der auferstandene Jesus bezeugt, dass er ist die Wurzel und das Geschlecht Davids.Und der Geist und die Gottgläubigen sprechen: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Seid gesegnet!

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  18. „Er rät den Ungläubigen, von denen zu lernen, die an etwas Übernatürliches glaubten (das es zwar natürlich gar nicht gebe); er ruft dazu auf, Brauchbares aus dem Repertoire religiöser Lebensbewältigung zu stibitzen “

    Dies könnte auch der Ratschlag sein, zu einem Hellseher zu gehen, die Tarotkarten legen zu lassen oder versuchen mit Verstorbenen zu kommunizieren. Hätte Herr Botton diese Rtschläge erteilt, gelte er bei den Christen als Okkulist oder Satanist.

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  19. Es fällt mir nicht leicht, einzugestehen, dass es offenbar auch unter den Atheisten grandiose Arschlöcher gibt ! Alain de Botton ist zweifellos so eines. Was mich dabei besonders bedrückt, ist die Tatsache, dass er in der gleichen Stadt (Zürich) geboren wurde, wie ich. Zumindest eine Zeitlang müßte ich dann offenbar die gleiche Luft geatmet haben wie er ! Eine Vorstellung, die bei mir ein posttraumatisches Empfinden bewirkt hat.

    Leider verrät uns Alain de Botton nicht, was man von Gottgläubigen lernen könnte und nach welchem Rezept man religiöse Scheiße in genießbare Marmelade verwandelt.

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  20. !……er ruft dazu auf, Brauchbares aus dem Repertoire religiöser Lebensbewältigung zu stibitzen – und bei der eigenen, «säkularen» Lebensgestaltung in Anwendung zu bringen.

    Was um Himmels Willen möchte ich von den Religioten übernehmen? So sehr ich auch überlege es will mir nichts einfallen.

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