Das Reformations-Jubiläum darf ruhig etwas katholisch sein


Gerhard L. Müller links im Bild

Das Reformationsjubiläum 2017 könnte nach Ansicht des katholischen Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller „ökumenisch genutzt“ werden. Dazu müssten die Kirchen in einen Prozess der „Heilung der Erinnerungen“ einsteigen und erkennen: „Es gab auf beiden Seiten viel Licht, aber auch viel Schatten“, sagte Müller in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der evangelischen Kirchenzeitungen in Mitteldeutschland.

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2 Comments

  1. Wenn der wüsste, was hinter den säkularen Kulissen für das Lutherjahr vorbereitet wird, wäre er froh der Kelch würde einfach an ihm vorübergehen.

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  2. “ Es gab auf beiden Seiten viel Licht, aber auch viel Schatten“, sagte der Katholen-Bischof Müller. Wo aber sieht er das Licht ? Die verleugneten Schatten überlagern allemal das schöngeredete Licht. Das ist letztlich die prägendste Seite des Christentums: Das Leugnen von Fakten und das Verschleiern von unbequemen Wahrheiten. Das hat doch längst Tradition.

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