Die Kultur der Ehre oder die Schafe im Kopf


Foto: derklareblick/ZDF

Die Spannungen in Gegenden Berlins, die starke Migrantenbevölkerung arabisch/türkischer Herkunft haben, kann man nicht allein der Religion in die Schuhe schieben. Hier spielt vermutlich ein Problem eine Rolle, dass sich „Kultur der Ehre“ nennt.

Von Chin Meyer Berliner Kurier

„Kulturen der Ehre“ gibt es überall. Im 19. Jahrhundert gab es in den USA blutige Fehden zwischen irisch- und schottisch stämmigen Einwanderern, die ebenfalls auf die „Kultur der Ehre“ zurückzuführen waren. Diese Kulturen entstehen in Hirtengegenden – der Hirte muss nämlich ständig aufpassen, dass ihm kein Tier abhandenkommt – einen Acker zu klauen ist da wesentlich schwerer!

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1 Comment

  1. Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären.

    Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen aggressiv reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

    Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat in einer Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 befragt. Das muslimische Ideal ist der mit Messern fuchtelnde muslimische Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexsklaven demütigt, an den Herd verbannt und Ungläubige bestraft. Dies wird von ausländischen Imamen als Teil des Islam und Mangel in der lokalen Kultur gesehen, die ihnen in allen Aspekten fremd ist. Sie denken in ihnen bekannten Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung wegen Vergehen aller Art, Auspeitschung und Zwangsehen.

    Muslime sind unfähig für ihr eigenes Verhalten einzutreten, schuld sind immer externe Faktoren und Provokationen. Eine selbstkritische Analyse findet nicht statt, alles ist Allahs unabänderlicher Wille. Muslime versagen in einer pluralistische Gesellschaft und Kultur, ihre absolutistischen Regeln und Traditionen bewerten Offenheit als Existenz ohne Ehre. Nicht umsonst sind auch heute fast alle islamischen Staaten Diktaturen, die von Despoten und Kriminellen zum Vorteil der eigenen Sippe genutzt wird. Die jeweilige Staatspartei dient einzig der Kaderkontrolle, eine breite politische Meinungsbildung gibt es nicht. Millionen frustrierte, ungebildete und sexuell Verklemmte macht diese tägliche Demütigung empfänglich für Extremismus und zu gläubigen Opfern der Fanatiker.

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