Kardinalistischer Woelki-Pop


Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Berlin (2011), Foto: wikipedia

Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki feiert seine Erhebung zum Kardinal auf ungewöhnliche Weise. Er wolle nach seiner Rückkehr aus Rom arme Berliner zum Mittagessen einladen, sagte Woelki am Dienstag in Berlin in einem Interview der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. Wann und wo dies stattfinde, sei noch nicht entschieden. Papst Benedikt XVI. nimmt Woelki am Samstag im römischen Petersdom mit 21 weiteren Geistlichen in sein wichtigstes Beratergremium auf.

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Mit der Einladung an obdachlose und andere bedürftige Menschen wolle er deutlich machen, „dass auch sie zu uns gehören und ein Recht darauf haben, mit uns zu feiern“, erklärte Woelki. Nach der christlichen Botschaft sei „jeder unabhängig von Bildung und wirtschaftlicher Situation bedingungslos von Gott geliebt“, betonte der Erzbischof. „Daran müssen wir uns ausrichten bei allem innerkirchlichen Streit, der ausgetragen werden muss.“

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3 Comments

  1. Der Typ schwurbelt Lügen wie alle Vortänzer der Kinderficker-Sekte. Er skekuliert offensichtlich mit dem Unwissen und der Dummheit der Gläubigen. Wer den Scheiß glaubt ist niemals Teil einer intelligenten Elite, sondern ein Einfaltspinsel bis hin zum Vollidioten. Die ursprüngliche Religion des Christenums verspricht nur allen jenen Glückseligkeit und ewiges Leben, die nach dem jüdischen Gesetz leben und bedingungslos an den wahnsinnigen Mörder im Himmel glauben. Der Vatikan hat Hunderte Evangelien gefälscht und Briefe von nicht existenten Aposteln und Heiligen erfunden, um aus dem Kult einer kleinen jüdischen Sekte eine Weltreligion zu machen

    Die Schriften des 62 n.C. geköpften Paulus von Tarsus enthalten keine jungfräuliche Geburt, keine Apostel, keinen Vater von Jesus aber ältere Geschwister. Erwähnt ist ein Paulus Dispute mit 3 Anhängern (in Jerusalem)

    Nach Paulus als jüdischer Prophet rettet Jahwe nur Menschen, welche die jüdischen Gesetze achten. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos machen etwa 120 Jahre später aus Paulus einen Apostel des fiktiven Jesus und rettet ganz überraschend auch die Nichtjuden. Laut Irinäus von Lyon hat Apostel Paulus sogar mit Clemens von Rom kooperiert, letzter war beim Tod von Paulus 12 Jahre alt und spielt noch mit dem Holzschwert Legionär in Gallien. Der Wechsel des Juden Saulus zum Apostel Paulus wird erklärbar mit der Vermischung der Person des Simon Magus, was auf Irinäus von Lyon und Hippolyt von Rom zurückgeht.

    Martin Luther übersetzt (Lk 2,14): „Ehre sey Gott in der Höhe, und Friede auff Erden, und den Menschen ein wolgefallen“ Richtig aus dem Mittelhebräisch übersetzt heißt das: „Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ Gott läßt in frühen Evangelien nur die Menschen ewigen Frieden finden, die bedingungslos an den paranoiden Irren glauben.

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  2. Dieser grinsende Schafhirte passt gut in die Rige der alten bösartigen Männer in Rom. Darüber kann auch sein ewiges Grinsen nicht hinwegtäuschen. Da er diese Einladung sicher nicht aus seiner eigenen Tasche bezahlt, kann er leicht großkotzig einladen.
    Bitte versteht mich nicht falsch, ich gönne den armen Menschen das Essen von ganzem Herzen. Mich kotzt nur diese Großkotzigkeit der Purpurträger an.

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  3. Lieber verhungern, als sich von der aufgesetzten, verlogenen Barmherzigkeit dieses Schleimscheißers abspeisen zu lassen ! Dessen Barmherzigkeit ist doch nichts anderes als eine billige Publicity-Show, die an der Lage von bedürftigen Menschen letztlich rein gar nichts ändert.

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