Konrad Zdarsa: »Kirche ist keine Demokratie«


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Unbeeindruckt von heftiger Kritik hält der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa an seinen Plänen für eine grundlegende Sturkturreform in seiner Diözese fest. Bei verantwortungsvollen Entscheidungen dürfe man sich nicht von Stimmungen leiten lassen, sagte Zdarsa dem in Ingolstadt erscheinenden „Donaukurier“ (Montagausgabe). Dass ihm das als Arroganz ausgelegt werde, damit müsse er rechnen. Zudem warb der Bischof am Wochenende in einem Hirtenbrief bei den Gläubigen um Offenheit für die geplanten Reformen.

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In dem Hirtenwort zur Fastenzeit, das am Sonntag in allen Gottesdiensten in der Diözese verlesen werden sollte, betonte Zdarsa: „Es wird notwendig sein, Vertrautes und Gewohntes mutig zu überdenken, Kräfte zu bündeln, Strukturen zu vereinfachen und neue Wege zu beschreiten.“ Er habe mit seinen Mitarbeitern über eine „Neuordnung der pastoralen Räume“ nachgedacht. „Das bedeutet nicht, dass gravierende Veränderungen quasi ‚über Nacht‘ und ‚von oben‘ vorgenommen werden“, versicherte der Bischof. Vielmehr habe hier „der vernünftige, respektvoll vorgenommene Dialog seinen Platz“.

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2 Comments

  1. Für seit Urzeiten gesellschaftlich im Clan lebende Hominiden und Primaten ist die Akzeptanz eines Führers unausweichlich. Altruismus bzw. Nächstenliebe und Ethik sind Resultate der Evolution, das Hormon Oxytocin aus 9 Aminosäuren als Botenstoff der Nervenzellen prägt uns zwingend für dies Verhalten. Experimente zeigen Menschenaffen kennen Hilfsbereitschaft und Empathie wie auch Traditionen, Allianzen, Freundschaften sowie Kommunikation und Gewalt bei Eroberungen, obwohl sie kein „Heiliges Buch“ studieren und einen fiktiven Gott anbeten. Bei Hominiden und Primaten werden solche Eigenschaften durch Erfolg und Belohnung entwickelt.

    In der Religiotie mit Göttern, Gottgleichen, Engeln und Dämonen wird immer der größte Lügner, Betrüger oder skrupelloseste Wortverdreher zum Oberhirten. Bis zu 25% der Menschen stellen weder den Führer noch seine Befähigung in Frage. Solche Menschen können niemals eine Demokratie gestalten, alle Aktionen zielen darauf ab den Despotismus des „großen Führers“ zu stärken typisch in 245 RKK Dogmen. Der selbst ernannte Führer kaschiert seine Unfähigkeit mit Kriterien wie all-wissend, all-gütig und dem Auserwählt-Syndrom als krankhafte Paranoia, die freies Denken und Handeln unterbindet. Diskriminierung, soziopathische Perversion, Mord, Krieg und Ausbeutung wird zum ehrenhaften Handeln gläubiger Menschen, die Schuld der Täter wird zum Gott gewollten Verhalten umdefiniert, bekannt als „Robin-Hood“ Neutralisation.

    Also stellen wir ein jetzt Denkmal auf von Konrad Zdarsa:zwischen
    Alexander Grigoryevich Lukashenko und Kim Il Sung, die kriminellsten Verbrecher und Lügenbeutel des Jahrhundert. Notffalls kann man der größten der 3 Kriminellen noch ersetzen durch Robert Mugabe – eine typisch kirchliche Heldenfigur mit Eigenschaften wie alt, senil, wahrscheinlich schwul, lernunfähig, von fortscheitender Demenz geplagt bis hin zu total ga-ga

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  2. Ja, ja, immer schön langsam, so dass die blöden Schafe nicht merken, dass sich nichts bewegt. Alles Ausflüchte und Geschwurbel. Der merkt doch nichts mehr, so wie der dreinschaut. „….respektvoll vorgenommener Dialog……“, dass ich nicht lache. Ich verweigere diesen Menschenverführern jeglichen Respekt, denn den den muss man sich verdienen und ich habe hier nicht erkannt, dass sich dieser Haubentaucher auch nur geringfügig bewegt. Ganz im Gegenteil.

    Bei der Nachwuchsquote erledigt sich dieser Verein aber von selbst. Halleluja!

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