Vatikan: Religiöse Diskriminierung weltweit


Mehr als 2,2 Milliarden Menschen werden nach vatikanischen Angaben gegenwärtig weltweit an der freien Ausübung ihrer Religion gehindert.

domradio.de

Dabei handle es sich um einen steigenden Trend, sagte der Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, vor dem UN-Menschenrechtsrat. Zugleich habe die Gewalt gegen Christen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten stark zugenommen. Dort sei die Zahl der Anschläge zwischen 2003 und 2010 um 309 Prozent gestiegen, sagte der Diplomat laut dem am Freitag von Radio Vatikan verbreiteten Redetext. Christen seien jedoch keineswegs die einzigen Opfer.

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5 Comments

  1. ob ich einen pachamama-tempel in vatikanien eröffnen darf?

    soviel zur religionsfreiheit bei papstens…

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  2. Denn sie wissen nicht was sie schwurbeln

    Kardinal Meisner als größte Dumpfbacke der Kinderficker Sekte schwurbelt Leid als Geschenk Gottes unseren Glauben zu stärken: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt“.

    Damit religiöser Schwachsinn geglaubt wird, muss man für Leid und Elend durch heilige Kriege und gerechte Scheiterhaufen sorgen, erst mit intensiver Christenverfolgung wird der Galube schön.

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  3. Was mich anbetrifft, ich habe noch keinen einigen Religioten an der Ausübung seiner Religion ge- oder behindert. Ich habe mir lediglich erlaubt, mich über deren Tun kopfschüttelnd zu wundern. Ich gestehe aber auch unumwunden, dass ich Religioten nicht als vernunftbegabte Wesen sehen kann. Immer dann, wenn der unkritische Glaube das Vernunftdenken überlagert, ist unter Garantie von einem pathalogischen Realitätsverlust auszugehen.

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  4. @Sospetto
    Geistig gesehen sind „sie“ alle Opfer. (Nicht von ungefähr nennt sie deshalb ihre Obrigkeit auch gerne „Lämmer“.)

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