Friedrich: Mehrheit der Muslime lehnt Gewalt scharf ab


Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ist davon überzeugt, dass sich eine Parallelgesellschaft "nur durch konsequente Integration" verhindern lässt. Foto: pro

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat am Samstag in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung zum Thema „Integration“ Stellung genommen. Dabei bezog er sich auf eine Studie, die von seinem Ministerium beauftragt und am Mittwoch vorgestellt worden war. Integration sei keine Einbahnstraße, betonte der Minister.

pro Medienmagazin

Fast jeder vierte in Deutschland lebende junge Muslim ohne deutschen Pass lehnt die Integration ab, war ein Ergebnis der Studie zu „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“. Auf die Frage der „Bild“-Zeitung, was bei der Integrationspolitik falsch laufe, wies Friedrich zunächst auf einmal die „gute Nachricht“ hin: Die große Mehrheit aller Muslime lehnten Terror und Gewalt scharf ab. Beunruhigend hoch sei aber die Zahl junger islamischer Jugendlicher, die Vorurteile über den Westen und seine Werte habe. „Eine Rolle dabei spielt, dass sie das Gefühl haben, in der Mehrheitsgesellschaft auf Ablehnung zu stoßen“, analysiert der Minister. „Dagegen müssen wir etwas tun.“

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6 Comments

  1. @HerrZ
    Stalin war vor seine Karriere als Revoluzzer Priester Seminarist und hat vor der Abschlußprüfung gekniffen. Im Kremlin hatte er eine private Kapelle, wie oft und wann er dort gebetet hat, das weiß wohl niemand.

    Also erzähle der Welt nicht all-wissend wie der Papst Stalin war ein Atheist. Ein totaler christlicher Vollidiot als Kinderficker ist genug an Peinlichkeit für die Gattung Homo.

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  2. Hm, das ist natürlich ein schlagendes Argument. Weil die Herren in Saudis sexistische Ar***krampen sind müssen natürlich alle anderen Moslems auch so sein, oder wie? Dann müssten ja auch alle Atheisten Massenmörder wie Stalin sein und das sind sie nach meiner Meinung nicht. Für jemand der anscheinend ein wenig rumgekommen ist kennen Sie aber die Islam nicht sehr gut. Dass es „den Islam“ genau so wenig gibt wie „das Christentum“ oder „den Atheismus“ müsste Ihnen doch klar sein.

    Diese Verallgemeinerung dient nur einer Fremdenfeindlichkeit, verpackt in das Gewand der Religionskritik. Die Religionskritik wird dadurch nicht gefördert, sondern eher wird ein sachliche Behandlung des Themas durch diesen massiven Hass verhindert.

    Und keine Angst, ich weiß schon was die Antwort sein wird: Ich bin ein Dhimmi… blabla… linksgrünfaschistischer blabla… Gutmensch… blublub… Wenn die Musel an der Macht sind werden sie alle Frauen… blablabla… Da gibt es aber eine Stelle im Koran die sagt blablabläh… und deshalb sind alle Moslems generell und ohne Ausnahme… blablabla…

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  3. @HerrZ
    Ich war in Saudi Arabien zu einer islamischen Hochzeit eingeladen, er um die 30 und sie als dritte Frau gerade 12 Jahre alt geworden und billig als Sexpuppe gekauft. Sehen durfte die Braut natürlich keiner.

    Die etwa 60 Hochzeitsgäste war alte Knacker über 50, saßen auf dem Fußboden, tranken Cola aus Blechdosen und aßen mit den Händen Hirsebrei mit Hammelhoden und Schafsaugen aus einem großen dampfenden Haufen in der Mitte des Raums.

    Es gab nur ein einziges Gesprächsthema, ficken, ficken ficken in allen Lagen und Variationen mit allem was lebt. Im Vergleich damit hatten die Neandertaler bereits eine Hochkultur.

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  4. Muslime mit pädosexuellen Straftätern zu vergleichen ist, bei aller berechtigten Kritik an Religionen, nun wirklich das Hinterletzte. Das ist keine Kritik, das Hetze.

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  5. Wo dieser Friedrich tickt, weiß man ja. Er hat nur Angst, dass die Islamoten seinen Katholenioten den Rang ablaufen. Wie bescheuert muss man denn sein um irgendeines dieser Märchen zu glauben.

    Die Trennung von Staat und Kirche muss immer wieder öffentlich eingefordert werden. Die Konkordate müssen (wenn nötig auch einseitig) aufgekündigt werden. Keinen € den den falschen Propheten!

    Erst dann wenn sich der Staat zum Laizismus bekennt und dies öffentlich mit Aktionen glaubwürdig darstellt, kann man andere religiotischen Strömungen die sich in unserem Land offen breit machen wollen Einhalt gebieten. Ist denn das so schwer zu erkennen?

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