Vatikan gegen Diskriminierung von Homosexuellen


Der Vatikan hat sich gegen eine Diskriminierung von Homosexuellen gewandt und zugleich Sonderrechte für bestimmte gesellschaftliche Gruppen ausgeschlossen.

domradio.de

Der Vatikan lehne eine Diskriminierung jedweder Personen grundsätzlich ab; dies gelte auch für jene, die aufgrund ihres Sexualverhaltens benachteiligt würden, sagte der Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, am Freitag in einem Interview mit Radio Vatikan. Zuvor hatte er sich in diesem Sinne vor dem UN-Menschenrechtsrat geäußert.
Bestrebungen, bestimmten Minderheiten zusätzlich zu den allgemeinen Menschenrechten besondere Rechte zu geben, gingen jedoch „nicht in die richtige Richtung“, sagte der Kirchendiplomat weiter. Dadurch werde die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte infrage gestellt. Zugleich wandte sich der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen gegen die sogenannte „Gender-Theorie“. Diese sei eine „ideologische Konstruktion“, weil sie vorgebe, Männer oder Frauen könnten selbst über ihre sexuelle Identität bestimmen, kritisierte der Italiener.

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2 Comments

  1. In der RKK als bestimmte Minderheit haben nur die Männer Rechte, also ist alles nur bedeutungsloses Geschwurbel um nicht als asozialer Verein geiler Tattergreise bzw. Kinderficker erkannt zu werden.

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