Fukushima und evangelikale Aufbau-Missions-Bullshistic


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Ein Jahr nach der verheerenden Dreifachkatastrophe in Japan sind die ersten Schäden beseitigt. Aber der Wiederaufbau wird noch lange dauern. Viele Menschen leiden weiterhin nicht nur materielle Not, sondern sind auch seelisch und geistlich verunsichert. Am 11. März 2011 erschütterte das stärkste je gemessene Erdbeben (Stärke 9.0) die Küstenregion um das Atomkraftwerk Fukushima. Ein darauf folgender Tsunami überflutete weite Landstriche und zerstörte die Nuklearanlage. Nach Schätzungen kamen mindestens 16.000 Menschen ums Leben; mehr als 3.000 werden immer noch vermisst.

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Über eine halbe Million Männer, Frauen und Kinder wurden obdachlos. An den Hilfsaktionen beteiligten sich auch christliche Hilfswerke in Zusammenarbeit mit den wenigen japanischen Gemeinden.

Kooperation mit japanischen Gemeinden

Um die Arbeit fortzusetzen, werden weiterhin Spender und Helfer benötigt, teilen die freikirchliche Allianz-Mission (Dietzhölztal-Ewersbach/Mittelhessen) und das Hilfswerk „Geschenke der Hoffnung“ in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

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