Vitus Huonder: „Ich vertrete die Le(e)hre der Kirche“


Foto. kath.ch

Der Churer Bischof Vitus Huonder wehrt sich gegen Kritik an seinem Hirtenbrief zum Thema Ehe. „Ich vertrete schlicht und einfach die Lehre der Kirche“, sagte Huonder im Interview mit der „Sonntagszeitung“ (11. März). Diese sei zeitlos gültig. Das Hirtenwort, das in den Gottesdiensten vom 11. März verlesen werden soll, hat in Kirche und Medien für Aufregung gesorgt. Darin erinnert der Bischof daran, dass gemäss katholischer Lehre wiederverheiratete Geschiedene vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen sind.

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Nach der Lehre der Kirche lebten wiederverheiratete Geschiedene „objektiv betrachtet in einer ungeordneten Situation“, sagte Huonder gegenüber der Zeitung. Was dies in ihrem Gewissen und vor Gott bedeute, wisse nur Gott. „Aber die Kirche muss sich an die von Christus überlieferte Lehre halten.“

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4 Comments

  1. Typisch Katholiban ! Ausgerechnet in einer Situation, in der die Menschen – in diesem Falle geschiedene Paare – Zuspruch und seelische Hilfe bräuchten, läßt sie die Katholen-Kirche im Stich. Feine Christenmenschen sind das ! Das Problem läßt sich aber ganz einfach lösen: Aus der Kirche austreten, denn der Bullshit mit den „heiligen“ Sakramenten ist ohnehin nichts anderes als ein fauler Zauber. Wer darauf baut, hat auf Sand gebaut.

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  2. Bischof Huonder “Ja, da verlieren wir ja die Schafe und wo sollen wir dann unser Geld her bekommen?”

    Also der Versuch durch Kinderficken reich zu werden, der ist schief gegangen. Ich würde es alternativ einmal mit schwerer körplicher Arbeit versuchen, z.B. Gurken pflücken

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  3. @klafuenf
    Ja und Vitus Huonder sagte dann: „Ja, da verlieren wir ja die Schafe und wo sollen wir dann unser Geld her bekommen?“

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