Die Atheismen sind eine ernste Anfrage an die Religionen


Petrus Bsteh, Foto: kathbild.at

Europa ist schon lange nicht mehr vor so großen geistigen Herausforderungen gestanden, wie heute“, betonte der Leiter der ökumenischen Arbeitsstelle „Forum für Weltreligionen“ (FWR), Petrus Bsteh, im Gespräch mit Radio Stephansdom.

Erzdiözese Wien

Denn Europa sei keineswegs gerüstet, den Ansturm von Flüchtlingen und Migranten, vor allem aber auch den Ansturm geistiger Strömungen aufzunehmen. Der interreligiöse Dialog sei deshalb eine große europäische Herausforderung. Die Christen müssten in diesem Dialog mehr denn je mit einer Stimme – also nicht konfessionell zersplittert – sprechen, so Petrus Besteh: „Ich glaube, die ökumenische Basis ist diejenige, die auch in Hinkunft den interreligiösen Dialog zusehends tragen wird, weil die Fragen und Anforderungen, die an uns Christen herangetragen werden, immer tiefer zu den eigentlichen Wurzeln unseres Glaubens gehen.“

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1 Comment

  1. Noch so ein Religiot, auf der Suche nach Mitstreiterin für eine Lehre, die jedwelchen Wahrheitsbeweis bisher schuldig bleiben mußte. Massenhaft Beweise für die blutige Vergangenheit des Christentums gibt es hingegen gleich tausendfach. Da stellt sich doch die Frage: „Ei, wo war er denn der christliche Gott, als der Holocaust stattfand, ganze Völker zwangsmissioniert und ihrer Kultur beraubt würden ? Und wo war er denn, als pädophile Katholen-Pfaffen minderjährige Kinder mißbrauchten ?“

    Fragen über Fragen und statt einer Antwort beschwört dieser Religiot den Zusammenhalt der diversen religiotischen Strömungen. Für deren Glaubwürdigkeit und Ehrenhaftigkeit gibt es doch nicht mal eine tragbare Basis. Einfach zum Kotzen, mit welcher Dreistigkeit diese Religioten ihren Verein darstellen und verkaufen !

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