Frauenfußball: Nur ohne Kopftuch geht es?


Bild: dpa

Ein französischer Schiedsrichter hat den Anpfiff eines Frauen-Fußballspiels verweigert, weil muslimische Spielerinnen mit Kopftuch aufs Feld gegangen sind. In Frankreich sind religiöse Symbole verboten, die Fifa will sie erlauben.

FOCUS Online

Die Begegnung zwischen dem FC Narbonne und Petit-Bard Montpellier ist in letzter Minute abgesagt worden, weil Spielerinnen aus Montpellier mit Kopftüchern bekleidet das Spielfeld betraten, teilte der FC Narbonne nach Medienberichten vom Montag mit.

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4 Gedanken zu “Frauenfußball: Nur ohne Kopftuch geht es?

  1. @klafuenf
    In Deinem „link“ wird das Problem durch aufhören gelöst.
    Das habe ich auch detan, als ich in Saudi Arabien einmal versucht habe Tennis zu spielen. Es war um Mitternacht und wir hatten satte 42°

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  2. Sospetto

    Wenn sich diese laufenden Briefkästen auch noch freiwillig dieser Tortur unterziehen, kann man doch nichts machen. Ausgrenzung selbst gemacht. Wenn sich jemand in einem fremden Land weigert aktiv an der Integration teilzunehmen muss man ihm auch sagen dürfen, dass er nicht willkommen ist. Ich laufe in England auch nicht mit meinem Trachtenanzug herum.
    Ich persönlich glaube, dass viele dieser verkleideten Matronen nur ihre Speckwürste verstecken. 😈

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  3. Argus7

    Mir tun die muslimischen Frauen leid, die auch beim Sport ein Kopftuch tragen müssen. Dahinter steht – wie sollte es anders sein – eine von Mullahs bestimmte archaische Tradition, die letztlich die Rechte und die Freiheit der muslimischen Frauen einschränkt. Selbst wenn es muslimische Frauen gibt, die sich freiwillig dieser Kopftuchpflicht unterwerfen, bleibt dies letztlich eine Diskriminierung. Durchaus denkbar, dass einige Muslima diese Pflicht nicht als Beschränkung werten, was allerdings nur beweist, wie weit der Einfluß der Mullahs bereits gediehen ist, wenn selbst eine solche Bekleidungsvorschrift freiwillig eingehalten und als religiöses Bekenntnis ausgelegt und verstanden wird.

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