„Geistliche Erweckung in Nordafrika“


Karte: CIA-Fact Book - US Government

Der „Arabische Frühling“ hat im muslimisch geprägten Nordafrika zu einem wachsenden Interesse am christlichen Glauben geführt. Das wurde bei den Beratungen des Leitungsgremiums der Europäischen Baptistischen Föderation (EBF) deutlich. Die Exekutive tagte vom 23. bis 26. März in Amman (Jordanien). Im vergangenen Jahr hätten sich in Nordafrika 110.000 Personen – vor allem ehemalige Muslime – für ein Leben als Christ entschieden, hieß es unter Berufung auf evangelikale Pastoren in der Region.

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Damit seien in einem Jahr mehr Menschen „wiedergeborene Christen“ geworden, als es zuvor in allen arabischen Ländern zusammen gegeben habe. „Die Kirche erlebt eine Erneuerung“, sagte ein Repräsenant aus der Region, der aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden will. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten seien, erzählten offen von ihren Glaubenserfahrungen und stießen damit auf Interesse: „Was Gott in diesem Ländern offenbar mit uns vorhat, übersteigt unsere Vorstellungskraft.“

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3 Comments

  1. In Westeuropa hat ein ausgetretener Christ mehr an Kirchensteuern bezahlt, als bis zu 1000 Afrikaner bei einem Monatseinkommen von 30 – 70 € der Kriche spenden können, wenn überhaupt

    Je besser sich die Bürger in die Wissens- und Leitungsgesellschaften Westeuropas integrieren und die wesentlichen Bildungselemente beherrschen, je mehr sind Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge verbreitet und die Säkularisierung als Befreiung vom Aberglauben schreitet voran. Neben der Förderung einer freien und unabhängigen Wissenschaft ist die gesellschaftliche Wertschätzung der dafür tätigen Menschen wichtig, ohne dass sich Religioten wegen ihrer Realitätsverweigerung und Absurditäten beleidigt fühlen dürfen. Je mehr ein theokratischer Staat mit einem all-wissenden Popanz uralte Mythen als ewig wahr anbetet und den Bürgern ein paranoides Moraldiktat als Ersatz für Wissenschaft und Medizin vorschreibt, je fataler wirken sich der religiöse Dämonenkult aus, negiert jegliche Menschenrechte und beutet die Gläubigen für egoistischen Luxus aus.

    Die großen Kirchen spenden von ihren Milliarden Einnahmen nur etwa 7% für soziale Hilfen. Die RKK bejubelt begeistert das Wachstum ihres Dämonenkults in den unterentwickelten Ländern der Welt, Wissenschaftler und Soziologen sehen genau darin den Grund für mangelnde Entwicklung und das wirtschaftliche Elend dieser Länder. Fruchbarkeitsraten mit Verdopplung der Bevölkerung alle 20-25 Jahre kann man nicht durch Beten und Kirchenprotz ernähren. Den Ländern Westeuropas ging es im Mittelalter unter einem alles dominierenden Katholizismus genau so miserabel oder noch deutlich schlimmer.

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  2. Da haben die neuen Christen aber ein riesiges Programm abzuarbeiten

    Gott (5.Moses) fordert für seine Gemeinde die Ausrottung von: falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Mutterficker, Fremdgeher, Sodomisten, Schwiegertochterficker, Bisexuelle, Zuhälter, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Kranke mit Krätze oder Flechte, Menschen die gesäuertes Brot oder Blutwurst essen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer (Bankiers), Geldeintreiber, Betrüger, Kleinwüchsige, Zauberer, Totenbeschwörer, Wahrsager, Traumdeuter, Söhne die Vater und Mutter verfluchen, Männer die die Blöße der Schwester sehen, Rechtsbeuger, Kirchensteuer Verweigerer usw. Die Mehrheit der Menschheit wird liebevoll ausgerottet, viel Spaß beim Morden.

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  3. Ich glaub‘ es nicht ! Muslime, die angeblich zum Christentum übergetreten sein sollen. Es mag sie vereinzelt sicher geben, aber von einer Massenbewegung habe ich noch nichts gehört. Das wäre schließlich ein Wende vom Regen in die Traufe. Dass muslimische Konvertiten in arabischen Ländern zudem äußerst gefährlich leben, dürfte angesichts der Unduldsamkeit der Muslime in Bezug auf Andersgläubige sehr wohl bekannt sein. Da sind einige evangeliotische Pastoren offenbar einer gewaltigen Selbsttäuschung erlegen.

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