Neue Biografie des spinnerten Xenu-Schöpfers


hubbard and miscavige, Bild: http://www.lermanet2.com

Die Church of Scientology International hat jetzt die Online-Ausgabe des neuen biographischen Überblicks über das Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: Ein Porträt bekannt gegeben. Das Werk ist die alles umfassende Übersicht über die L. Ron Hubbard-Serie, das monumentale, in 16 Bänden gebundene biographische Lexikon, das am 13. März anlässlich der Feier des 101. Geburtstags von L. Ron Hubbard veröffentlicht wurde. Ein Porträt wird in seiner Gesamtheit auf lronhubbard.org vorgestellt.

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Die Online-Ausgabe dieses biografischen Werkes bietet eine bisher nie dagewesene interaktive Chronologie der wichtigsten Ereignisse in L. Ron Hubbards Leben. Mit Hunderten von Fotografien, persönlichen Gegenständen und entscheidenden biographischen Details präsentiert Ein Porträt die vielen Aspekte des Lebens von L. Ron Hubbard als Autor, Abenteurer, Forscher, Philosoph und Begründer der einzigen großen Religion der Neuzeit.

Die chronologischen Details von L. Ron Hubbards lebenslanger Bestrebung, die zentralen Fragen der menschlichen Existenz zu beantworten, beginnen im rauen amerikanischen Westen, wo der sechsjährige L. Ron Hubbard sich mit einem umherwandernden Schamanen der Schwarzfußindianer anfreundete, der ihn später mit dem seltenen Status der Blutsbruderschaft ehrte. Online-Besucher erfahren Einzelheiten aller grundlegenden Entdeckungen auf Hubbards Weg der Entwicklung von Dianetik und Scientology: von dem aufsehenerregenden Moment, als er in der frühen Dianetik den entscheidenden Faktor nachwies, mit dem das Leben todkranker Patienten im Marinekrankenhaus von Nord-Kalifornien gerettet werden konnte, bis zu der Veröffentlichung von Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand und dem kometenhaften Aufstieg dieses Buches auf der Bestsellerliste der New York Times. Ebenso detailliert wird die Entwicklung von Verfahren beschrieben, die demonstrieren, dass der menschliche Geist in der Tat unabhängig und trennbar vom Körper ist, was der Entstehung der Religion Scientology den Weg bereitete.

L. Ron Hubbard: Ein Porträt präsentiert weiterhin Hubbards Errungenschaften als Menschenfreund: mit einer Lernmethode, die mittlerweile von rund 30 Millionen Schülern und Pädagogen in aller Welt angewendet wird; mit einer Antwort auf Drogenabhängigkeit, die durch ein internationales Netzwerk von Reha-Zentren beispiellose Erfolgsquoten erreicht; mit einem Moralkodex für das 21. Jahrhundert, der bisher von über 100 Millionen Menschen weltweit angenommen wurde; und mit einer umfassenden Verwaltungstechnologie, durch die Gruppen und Einzelpersonen blühen und gedeihen und so ihre Träume verwirklichen können.

Die Online-Biografie bietet weiterhin eine Einführung in L. Ron Hubbards legendäre und facettenreiche künstlerische Laufbahn – als einer der weltweit produktivsten und einflussreichsten Autoren mit über 60 Bestsellern; als Komponist, Interpret und Arrangeur; als preisgekrönter Fotograf; und als Filmemacher, dessen Arbeiten auf dem Gebiet der Filmkunst zur Produktion von mehreren Tausend preisgekrönten Social Spots, Bildungs- und Dokumentarfilmen beigetragen haben.

Die Scientology-Religion wurde vom Autoren und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Heute gibt es mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Organisationen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Für weitere Informationen über L. Ron Hubbard besuchen Sie lronhubbard.org.

1 Comment

  1. Das erinnert mich an die Geschichtschreibung über Mohammed. Der war ein Analphabet und Ziegenhierte in einm elenden Drecksnest, der als geiler Besteiger ein ältere Witwe Chadidscha bint Chuwailid durch fleißiges Pimpern an Land ziehen konnte und auch die junge Frau des Adoptivsohnes Zaid ibn Hatitha besteigt. Sein Koran wurde erst etwa 20 Jahre nach seinem Tod geschrieben, nach Ansicht von Psychologen von an ausgeprägter Schizophrenie leidenden Fanatikern

    Schon wurde Mohammed auf dem Papier zum weisen Schrift gelehrtem Mann, der in viele fremde Länder reiste, als Feldherr dort bedeutende Schlachten lenkte (die nur er allein kannte), mit Mordaufträgen ihm feindlich Gesinnte beseitigen ließ, als Kaufmann großen Reichtum erwarb (in dem er andere beschiß) und bei der Begegnung mit dem Erzengel sogar den Mond spaltet.

    Wer bei den Scientologen an die Xenu-Geschichte glaubt, der kann wie Mohammed nicht „alle Tassen im Schrank“ haben – wie etwa der Tetan Tom Cruise und andere Super-Bekloppte

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