Schweiz: Muslimische Mädchen müssen zum Schwimmunterricht


Schwimmunterricht. Bild. Quantara.de

Muslimische Eltern, die ihre Töchter nicht zum Schwimmunterricht schickten, sind in der Schweiz beim höchsten Gericht abgeblitzt. Das Bundesgericht in Lausanne wies die Revision des Elternpaares zurück und erklärte, die verpflichtenden Schwimmstunden verletzten nicht die Religionsfreiheit. Die Eltern hatten ihre beiden Töchter im Grundschulalter nicht teilnehmen lassen, weil Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet wurden. Dafür müssen sie nun umgerechnet rund 1.200 Euro Bußgeld zahlen.

Deutschlandradio Kultur

2 Comments

  1. Diese wandelnden Briefkästen sehe ich auch gelegentlich im Sportcentre. Ich muß zugeben, die Verschleierungstaktik hat die gewünschte Wirkung. Es wirkt äußerst unaktrativ, in einem Wort „sexuell abstoßend“ auf mich. Diese Frauen reduzieren sich zum Neutrum. So läuft man auch nicht Gefahr, sich in islamischen Kreisen zu verstricken. 😡

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