Vatikan: Ritus zur Segnung von ungeborenen Kindern genehmigt


Bild. katholisches magazin

Der Vatikan hat einen Ritus zur Segnung von ungeborenen Kindern genehmigt. Zum Muttertag 2012 wird eine Broschüre mit dem englischen und spanischen Text veröffentlicht und verfügbar sein.

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Die Initiative geht vor allem auf die amerikanischen Bischöfe zurück. Sie begrüßten die Billigung durch die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung in Rom, wie LifeSiteNews berichtete.

„Ich bin über die Schönheit dieses Segens für die ungeborenen Kinder beeindruckt“, sagte Kardinal Daniel Di Nardo, Erzbischof von Galveston-Houston und Vorsitzender des Komitees für Lebensrechtsinitiativen der US-Bischofskonferenz.

„Es hätte keinen besseren Tag als heute geben können, um diese gute Nachricht bekannt zu geben“, so Kardinal Di Nardo, in Anspielung auf das Fest Maria Verkündigung, an dem die katholische Kirche neun Monate vor Weihnachten an die Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria erinnert, daß sie von Gott ein Kind empfangen werde.

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2 Comments

  1. Der Mithras-Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details davon fest, das römische Militär praktiziert ihn bis 400 n.C. Der Gott der Welten Ahura-Mazda bekommt am 25. Dezember durch unbefleckte Empfängnis den Sohn Gott Mithras (Anahita). Der Mithras-Kult hat wie der kopierte Jesus-Kult 12 Apostel, 7 Sakramente, ein Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Sintflut, Endzeit als jüngstes Gericht, Taufe, keusches Leben, den Teufel Anromainyus, Eucharistie mit Brot und Wein. Weinachten wird ab 200 v.C. im Januar (11.ter Tybi) als Geburt des ägyptischen Gottes Osiris gefeiert. Der Bischof in Rom verlegt das Fest auf die Geburt von Mithras. In Rom bezeugt ein Furius Dionysius Filocalus 354 n.C. Christi Geburtsfeier im Dezember – also Weihnachten.

    Der Jesus-Mythos integriert viele Elemente des Apollonius-Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern durchs Land zieht, er nutzt Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit sowie Elemente des Herakles Kults. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykenai nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten ähnliche Elemente. Die originäre Leistung des Christentums in den Mythen sind neue Namen, Handlungsorte und die Erbsünde als ewiges Schuldgefühl für Analphabeten. Die Erbsünde als fatale Fehlkonstruktion des himmlischen Heimwerkers erfindet Augustus von Hippo (354-430 n.C.). Jesus befreit die Menschen von der Erbsünde, die 350 Jahre nach seinem fiktiven Tod erfunden wird und er davon nichts wusste.

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  2. Wenn ich das richtig verstehe, hat Gott mit Maria ein uneheliches Kind gezeugt ! Dem armen Josef wurden demzufolge Hörner aufgesetzt. Er war somit – wie die Italiener sagen würden – ein Cornuto ! (Ein Gehörnter) Und folgerichtig war Jesus ein sogenanntes Kuckuckskind.

    Seltsam mutet in diesem Zusammenhang aber auch an, dass Weihnachten ja ursprünglich ein heidnisches Fest war, welches lediglich von den Christen umfunktioniert wurde. Der Verkündigungstermin des Erzengels Gabriel war somit lediglich eine von vielen Erfindungen bzw. Lügen der Religioten. Aber dem dummgläubigen Volk kann man ja jeden Schwachsinn als Wahrheit verkaufen.

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