Jesus-Yoga-Glaubensgymnastik und der poehse Atheismus


Bild: deviantart.com

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ macht in ihrer Osterausgabe eine Bestandsaufnahme des Glaubens in Deutschland. Ihr Ergebnis: Zwischen fundamentalistischem Mono- und Atheismus macht sich die Esoterik breit.

pro Medienmagazin

„Yoga mit Jesus“ lautet die Überschrift der mehrseitigen Artikelserie, die mit einer Analyse der aktuellen Situation von Religionen in der Bundesrepublik beginnt. In den letzten 150 Jahren hätten sich zu diesem Thema gegensätzliche Positionen entwickelt. Während die These von der Säkularisierung davon ausgehe, dass sich die Gesellschaft bis zum vollständigen Atheismus immer weiter entkirchlicht, gehe die Annahme von der Resakralisierung davon aus, dass Europa eine Rückkehr der Religion erlebe. „Beides hat sich nicht bewahrheitet“, urteilt „Die Zeit“. „Stattdessen existieren heute Kampfatheismus und Neofundamentalismus nebeneinander. Und in der Mitte der westeuropäischen Gesellschaften ereignet sich eine Postmodernisierung des Religiösen: Alles wird mit allem gemischt.“

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3 Comments

  1. Leider kriegen es diese Spinner nicht mit, wenn ihnen ihre vermeintliche Seele in ihrer Stunde des Ablebens als feuchter Furz in die Atmosphäre entweicht.

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  2. Religion und Esoterik ist doch ein und dasselbe ! Ich erkenne da keinen Unterschied. Alles hochprozentiger Schwachsinn, gedacht und produziert für Leute, die jeden lauwarmen, feuchten Furz für eine göttliche Offenbarung halten.

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