Gauck und die Muslime


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Joachim Gaucks bisherige Interviews und Reden zeigen, dass er auf Distanz zum Islam geht. Als Bundespräsident muss es aber seine Aufgabe sein, nicht zu polarisieren, sondern zu differenzieren. Vor allem auf konservative Muslime sollte er stärker zugehen, meint Jan Kuhlmann.

Von Jan KuhlmannQuantara.de

Es sind winzige Spuren, die Christian Wulff als Bundespräsident hinterlassen hat. Zurück aber bleibt ein Satz, der noch lange nachhallen wird: Der Islam gehört zu Deutschland. Seltsamerweise polarisieren dieses fünf Worte, obwohl oder gerade weil sie „nur“ einen Zustand beschreiben.

Rund vier Millionen Muslime in der Bundesrepublik sind ein Fakt, den niemand leugnen kann. Auch nicht der neue Bundespräsident Joachim Gauck, weshalb er bereits angekündigt hat, es sei in dieser Frage „kein Richtungswechsel“ zu erwarten.

Und doch: Gauck will andere Worte benutzen. Welche Akzente wird er setzen? Es zeichnet sich ab, dass er keinen Kuschelkurs plant. Gauck und die Muslime – das könnte ein diffiziles Thema werden. Nimmt man seine bisherigen Äußerungen als Grundlage, zeigt sich eine deutliche Distanz zum Islam.

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2 Comments

  1. Der Islam eine deutsche Wissenschaftskultur

    Nach letzten Berichten bereitet sich islamische Nationen darauf vor den ersten Allahnauten (muslimischer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn zu schicken. Es sind noch Probleme zu klären, bevor nach den Regeln des Korans mit Allahs Einverständnis geflogen werden kann.

    Notwendig ist eine Verzichtserklärung möglicher Weltraumaspiranten wie Indien, Japan, Nordkorea und China während des Aufenthalts von Allahnauten im All keine Hunde als Versuchtiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das All, beleidigen Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu fatalen Wutanfällen von Allah, die dann Tsunamis auslösen. Seit ein islamischer Fundamentalist mit Resten seiner Bombe ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich.

    Jeder gläubige Moslem muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal jeweils 30 Minuten gen Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Die Gebetszeiten richten sich nach der Mondphase und ändern sich täglich. Dabei ist der Stand des Mondes am Ort des Betenden maßgebend, keinem Moslem in Riyadh, Teheran oder Marrakesch ist es erlaubt seine Gebetszeit nach dem Mondstand von Feuerland oder Alaska auszurichten – das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies jeweils um 2 „Huri“. Wenn Muslime zu den Polregionen der Erde reisen und ohne Sonnenlicht 3 – 5 Monate überhaupt nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie keine köstlichen „Huri“ mehr – Pech gehabt. Der Moslem wird dann auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -273°C der Pimmel abfriert.

    Eine Raumstation kreist in etwa 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht auf und nach 75 Minuten wieder unter. Islamische Mullahs rechnen seit Jahren wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne sonstige Pflichten des Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 7-facher Geschwindigkeit abgespielt werden. Was fehlt ist Allahs Einverständnis für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben auch die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen, nach Gerüchten werden im islamischen Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur noch aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Moslem sprengt sich für so ausgelutschte „Huri“ in die Luft, bei den islamischen Märtyrern zählt nur original-islamisches Frischfleisch.

    Um immer in Richtung Mekka zu beten baut der Großayatollah noch an einer Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal automatisch jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind fehlgeschlagen, die Betenden wurden seekrank und kotzen dauernd die Station voll. Das heilige Reinigungsritual vor dem Beten ist unantastbar und ebenfalls ungelöst. In der Schwerelosigkeit geht Füße waschen nicht, das Wasser fliegt schwerelos als Tropfen in der Raumstation herum und verursacht Kurzschlüsse. Auch wird es in der engen Raumstation für andere Astronauten als extrem unappetitlich angesehen, wenn jemand 80 Mal am Tag seine Vorhautreste zurück krempelt und sich den Pimmel mit Druckluft spült. So groß ist der Luftvorrat nicht um den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu ertragen. Auf der Erde kann man die Raumkapsel nicht erst Tage lang belüften und aufwendig von verkästem Pimmelsaft reinigen.

    Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht keine Nahrung zu sich nehmen, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen, selbst denen einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um jeweils den Raumanzug anzuziehen, die Kapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff.

    Getrennte Raumstationen für Männer und Frauen sind zu teuer. Seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, sind die Preise für iranische Friedenswaffen sehr hoch und Raketen gegen den bösen Erbfeind haben eindeutig Vorrang. Der Verhaltenskodex für Muslime in einer Raumstation wurde mit 18 Seiten vom Ayatollah viel zu kurz verworfen. Das Kapitel über die Kontrolle des Busenschwingens von Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben umfasst allein 7 Seiten, wobei Tsunamis und Vulkanausbrüche noch nicht berücksichtigt sind.

    Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind im All ebenfalls verbindlich. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche Früchte wie Gurken dürften niemals zusammen serviert oder gelagert werden, nicht einmal als Tubenpaste. Es gibt glaubhafte Protokolle der saudischen Religionspolizei, wonach Tomaten die Gurken brutal vergewaltigt haben. Man fand beide Früchte erschöpft und total verschrumpelt nebeneinander in einer Kiste. Das geht zu weit, derart perverse Sauereien in einer Raumstation werden durch Steinigung geahndet. Der Ayatollah verbietet ausdrücklich eine zeitlich begrenzte Heirat von 1 Stunde für Tomaten und Gurken ähnlich der von Muslimen Freiern und Nutten im Puff wie im Iran mit Allahs Segen erprobt.

    Achtung, der Beitrag kann bei Todesstrafe verbotene Gedanken enthalten. Eigenständige und unbeaufsichtigte Nutzung des Gehirns führt zu schweren Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an ihren Mullah oder einen islamischen Diktator Ihres Vertrauens

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  2. Der Gauck ist zu beneiden. Er hat nur mit den Moslems ein Problem, ich hingegen mit den Moslems und den Christen.

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