Homophoben Umpolungstherapien die staatliche Förderung streichen!


Screenshot Brightsblog

Leider ist der Vorschlag, auf der Seite der Bundeskanzlerin, nicht mehr verfügbar, also gelöscht. Wir haben den Text sichern können, leider ohne Screenshot.

Es gibt homophobe Organisationen, die Lesben und Schwule zur Heterosexualität „missionieren“ wollen. Darunter Fachverbände des Diakonischen Werkes der EKD. Laut ihren kruden Theorien entsteht Homosexualität durch sexuellen Missbrauch, „Verführung“, wird anerzogen oder durch die „allgegenwärtige“ Werbung für Homosexualität. Kurzum Homosexualität sei eine erlernte Neigung und kann bzw. sollte geheilt werden.

Lesben und Schwule, die glücklich und selbstbewusst leben, sind die Feindbilder dieser „Umpoler“. Ihre homophoben Theorien dienen Entwicklungsländern wie Uganda als Grundlage verschärfter Verfolgungsgesetze (Todesstrafe) und stehen in Russland hinter den neusten Zensurmaßnahmen. Die WHO, führende Fachverbänden und die Bundesregierung lehnen Therapieansätze gegen Homosexualität als unseriös bis gefährlich ab. Das Netzwerk „Mission Aufklärung“ vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) tritt diesen Umpolungsangeboten entgegen und bietet Hilfen an.

In Deutschland werden einige Organisationen, die Umpolung/Veränderung Homosexueller fordern bzw. anbieten, staatlich unterstützt, indem man ihnen Steuervorteile und die „Gemeinnützigkeit“ einräumt. Homophobie wird so subventioniert.

Wie fordern den Entzug dieser Steuerprivilegien, um weiteren Schaden für die Betroffenen abzuwenden. Die Bundesregierung sollte stattdessen das Symptom „Homophobie“ stärker bekämpfen, damit niemand mehr an seiner Homosexualität leiden muss.

Mehr Infos unter: www.mission-aufklaerung.de

Und hier geht es, zum mittlerweile gelöschten Inhalt.

6 Comments

  1. @ joeskopfsalat

    Was soll denn an der von der GBS veröffentlichten Studie schwachsinnig sein ? Klingt doch alles ganz einleuchtend. Ich bin zwar kein Biologieexperte, aber vielleicht kannst Du mir ja sagen, was Du an dieser Studie zu kritisieren hast.

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    1. @Argus7, es ist keine Studie, es ist das Bewerben eines Buches und einer äußerst fragwürdigen Methode. „Paläopower“ soll den Eindruck vermitteln, dass die Ernährungsmethoden der Steinzeit günstige und vor allem gesunde Einflüsse auf die Genetik des Menschen haben, darüber hinaus sollen mit „Steinzeitdiät“ Krankheiten bekämpft werden können, mit Erfolg natürlich.
      Das ist gelinde gesagt Schwachsinn, wirken doch Umweltfaktoren auf den Phänotyp, in erster Linie. Der Genotyp ist relativ stabil. Nun wird durch besagte Dr. Sabine Paul, die immerhin Molekular-und Evolutionsbiologin ist, der Eindruck vermittelt, wir Menschen können mit steinzeitlicher Ernährung Erkrankungen erfolgreich bekämpfen. Da ist der Frau Paul wohl ein Stein aus der Steinzeit auf den Kopf gefallen.

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  2. http://www.queer.de/detail.php?article_id=16297
    US-Professor zieht umstrittene Ex-Gay-Studie zurück
    „Meine Studie zeigt nur, was Menschen, die diese Therapie gemacht haben, darüber sagen, mehr aber nicht“, so Spitzer jetzt. Er erklärte, dass Versuche, Homosexualität zu unterdrücken, „viel Schaden“ anrichten könnten. Er wolle deshalb seine Studie zurückziehen, „damit ich mir nicht mehr darum Sorgen machen muss.“

    Die überwiegende Mehrheit der Psychologen warnt vor Umpolungs-„Therapien“, da sich die sexuelle Ausrichtung nicht verändern lässt. Patienten, die keinen „Erfolg“ sehen, würden oft in die Verzweiflung oder gar den Selbstmord getrieben.

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  3. Quote von oben…:

    Fachverbände des Diakonischen Werkes der EKD

    Was kann man denn von Märchenerzählern anderes erwarten? Die sollen mal erst in ihren eigenen Reihen bei ihren RK-Kollegen anfangen und wenn sie Ergebnisse erzielt haben, dann können sie sich wieder melden. Wir sind doch nur noch von Dumpfbacken umgeben. Wann fangen die endlich an, vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren und lassen endlich die Menschen leben wie sie wollen?

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  4. Man kann Schwulen und Lesben nur die Empfehlung geben, aus allen Religioten-Vereinigungen auszutreten, die solchen Unsinn vertreten. Wenn sie diese logische Konsequenz nicht ziehen, hält sich mein Mitleid mit diesen Leuten in Grenzen.

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