Boko Haram: ‚Christen umbringen‘ ist die Philosophie


Boko Haram Milizionär Bild: USAfricaonline

„Außer ‚Christen umbringen‘ haben sie keine Philosophie.“ Mit diesen Worten beschreibt Dr. Ernst Sagemüller, Entwicklungshelfer in Nigeria, den Terror islamistischer Salafisten in dem Westafrikanischen Land.

kath.net

Zuletzt waren zu Ostern in Kaduna in Nordnigeria sowie in Jos und anderen Städten erneut Autobomben in der Nähe von Kirchen gezündet worden. Dabei wurden mehr als 60 Menschen getötet und viele Dutzende verletzt, einige von ihnen schwer. Mehrere Kirchen wurden zerstört. Die Zahl der seit Jahresbeginn bei Attentaten getöteten Christen stieg damit auf 628. Alle Aktionen gehen auf das Konto der Terrororganisation „Boko Haram“, einer Unter-Zelle von Al Qaida und der Hisbollah, so Sagemüller im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“.

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5 Comments

  1. Also auch wenn sie Terror gegen Christen machen und unschuldige Menschen ermorden ,muss ich doch in dem punkt wiedersprechen das sie irgendwas mit der Hisbollah zu tun haben . Wie wir wissen ist die Hisbollah eine Partei die gegen Israel ist ist. Und sie sind Schiiten und daher werden sie von Salafisten gehasst und sprengen sich auch in schiiteischen Moscheen in die Luft : Fazit= Sie würden niemals zusammenarbeiten.

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  2. Boko Haram haben sich gegen die Befehle Gottes aufgelehnt!
    Boko Haram sind von dem Herrn abgefallen, verkommen sind sie, alle miteinander, niemand ist da, der Gutes tut, nicht einmal einer! Christen sind Menschen, darum kann man schreiben: Boko Haram: ‚Menschen umbringen‘ ist die Philosophie. Arbeiten wir für den Frieden!

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  3. Die total Irren tun ein gutes Werk und verzögern den Zeitpunkt, zu dem 6 Millarden Menschen aus Afrika und Asien Europa überschwemmen,

    Die 3 abrahamitischen Religionen beharren auf Gottes Gebot sich zügellos zu vermehren und die Erde untertan zu machen. Es leben bereits über 50% der 7 Milliarden Menschen in Elend und Mangel, das religiöse Geschwurbel von Nächstenliebe, Moral und Ethik sind leere Phrasen etwa wie die Waschmittelwerbung. Die Ressourcen reichen bei Energien, Mineralien, Trinkwasser und Agrarflächen nicht aus alle Menschen bei einer Verdoppelung in 25-40 Jahren auf annähernd vergleichbarem Niveau zu versorgen. Pakistans Bevölkerung ist in 65 Jahren auf das 7-fache bei derzeit 180 Millionen angewachsen, etwa 50 Millionen leben andauernd in Dunkelheit ohne Heizung, weil sie weder Strom noch Gas oder Trinkwasser bezahlen können.

    Nur eine drastische Beschränkung der Vermehrung kann ein Chaos verhindern, besonders die unterentwickelten Länder vermehren sich explosionsartig. In wenigen Jahrzehnten werden 6 Milliarden Afrikaner und Asiaten ihre heimatlichen Länder durch Überbevölkerung ruiniert haben und wie Heuschrecken ins gelobte Europa einfallen um auch hier alles kahl zu fressen.

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  4. Warum beschweren sich denn die Christen? Sie singen doch selbst Lieder wie: „Was Gott tut das ist wohlgetan…“ und „Wir danken alle Gott, mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut, an uns und allen Enden…“. Ihre Widersacher wie z.B.die Boko Haram lachen sich derweil kaputt und töten munter im Namen ihres Gottes, der ja angeblich dergleiche ist wie der, der Christen (heißt jedoch nur Allah), weiter. Wie daneben müssen Menschen sein, die für den gesamten Religionsschwindel auch nur noch einen einzigen, positiven Gedanken verschwenden. Wie armselig im Geiste müssen sie sein, wenn sie dem totalen Schwachsinn so vehement die Stange halten. Vor allem aber, wie grenzenlos abartig wäre ihre Gottheit wenn sie existierte ?

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  5. Trotz der vielfachen Kriegserfahrungen, die die Menschheit machen mußte, hat sich leider die Erkenntnis noch nicht durchgesetzt, dass die Religionen für alle bisher stattgefundenen Kriege die Hauptschuld tragen. Waren es im Mittelalter zumeist die Christen mit ihren Kreuzzügen, so folgten auf diese Kriege die kriminellen christlichen Eroberungs- und Missionierungskampagnen in Afrika und in Südamerika. Dessen nicht genug, haben christliche
    Verbrecher sich im blutigen 30jährigen Krieg gegenseitig die Köpfe eingeschlagen. Die Liste dieser Schandtaten ist damit allerdings noch lange nicht vollständig und könnte beliebig fortgesetzt werden.

    Die christlichen Kirchen unterscheiden sich somit in rein gar nichts von den extremistischen Salafisten, der Boko Haram oder der palästinensischen Hisbollah. Daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern, wenn es nicht (endlich) gelingt, die politische Einflußnahme der christlichen Kirchen – insbesondere des Vatikan – und des Islam wirksam zu stoppen und ein für alle mal zu unterbinden.

    Derzeit ist es nur die Piratenpartei, die sich in Deutschland für eine strikte Trennung von Politik und Religion einsetzt. Solange es allerdings noch eine Partei gibt, die sogar das „C“ in ihrem Namen führt, bleibt der unheilvolle und dominierende Einfluß der Religioten bestehen. Dass sich die Religioten aber auch in anderen Parteien (z.B. in der SPD und den Grünen) tummeln, ist sattsam bekannt. (Thierse, Nahles, Gabriel, Göring-Eckardt um nur einige Namen zu nennen.) Ich unterstütze deshalb die Forderung der Piraten, dass das Konkordat mit dem Vatikan und die Staatskirchenverträge mit den Evangelen gekündigt werden. Dass der Staat für diese Religioten die Steuern eintreibt, ist ohnehin ein schwer nachzuvollziehender empörender Unsinn. Dass Ziel muß es sein, dem unseligen Einfluß der Religioten auf die Politik endlich Einhalt zu gebieten. Diese märchengläubigen, weltfremden Biblioten haben schließlich mit ihrer christlich begründeten Politik schon viel zuviel Unheil in der Geschichte der Menschheit angerichtet.

    Im übrigen wäre es ein geradezu epochaler Fortschritt, wenn alle Christen von der Bildfläche verschwänden ! Die Boko Haram könnte dann nämlich keine christlichen Mordopfer mehr finden.

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