„Der nie gekündigte Bund. Judentum und Christentum im Neuen Testament“


Prof. Dr. Maria Neubrand beim Vortrag vor der Studentenverbindung Guestfalo-Silesia Bild: Theologische Fakultät Paderborn

Vortrag von Frau Prof. Dr. Maria Neubrand MC, Rektorin der Theologischen Fakultät Paderborn am 16. April 2012 bei der katholisch deutschen Studtenverbindung (K.D.St.V.) Guestfalo-Silesia zu Paderborn im CV

Theologische Fakultät Paderborn

Der erste wissenschaftliche Vortrag im 120. Semester der K.D.St.V. Guestfalo-Silesia hatte das Thema: „Der nie gekündigte Bund. Judentum und Christentum im Neuen Testament“. In ihrem Vortrag zeichnete Frau Prof. Neubrand die Entwicklung und Veränderung im Verhältnis zwischen Judentum und Christentum ausgehend von Papst Johannes XIII. über das Zweite Vatikanische Konzil bis in die Gegenwart nach. Besonders hob die Referentin dabei die neue Israeltheologie und die neue Paulusperspektive hervor. Vor einem gespannt zuhörenden Auditorium konnte die Rektorin darlegen, wie wir heute das Neue Testament lesen und verstehen müssten, wenn wir uns mit dem Judentum auseinandersetzen wollen. Den Vortrag könnte man mit den Worten von Papst Johannes Paul II. wie folgt zusammenfassen: „Wer Jesus Christus begegnet, der begegnet dem Judentum.“ Nach dem Vortrag fand eine lebhafte Diskussionsrunde statt, welche später in gemütlicher Runde noch fortgesetzt wurde.

3 Comments

  1. „Wer Jesus Christus begegnet, der begegnet dem Judentum.“

    Das ist falsch und von etwas 200 Forschern bestätigt

    Die evangelischen Landeskirchen gründen 1939 auf der Wartburg ein 200 Mann starkes Institut zur Entjudung des Christentums. Das Christentum sei rassischtisch auf die Verhältnisse in Palästina zu untersuchen, jüdischen Elemente sind aus dem kirchlichen und theologischen Leben zu entfernen.

    Nach Jahren der NAZI-Forschung findet man endlich Jesix als arischen Gallier, einen Cousin von Asterix. Jesix klaut dem Druiden ein Rezept, brennt illegal Schnaps, muss nach Jerusalem fliehen, lebt unfreiwillig als Jude und tarnt sich fortan als Jesus. Irinäus von Lyon und Chrysostomos fälschen 180 n.C. die Fakten, auch der jüdische Prophet Paulus wird ein 1000% arischer Jesus-Apostel, der 1300 Jahre lang selber seine Texte ändert.

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  2. Theologie-Studenten sind nun mal darum bemüht, sich einen Platz im Jenseits zu erarbeiten und zu sichern. Dafür opfern sie eben einen großen Teil ihrer Lebenszeit und merken nicht mal, dass das reale Leben inzwischen an ihnen vorbeigeht. Leider werden sie keine Gelegenheit bekommen, ihren Irrtum zu erkennen.

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  3. „Theologische Fakultät“ !?? = „Kropf am Halse der Wissenschaft“.
    Haben die Leute denn nichts besseres zu tun ? Zum Beispiel könnten sie vernüftig und produktiv arbeiten oder mal eine Schulung absolvieren zum Thema: „Wie beherrsche ich meine Profilneurose?“

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