‚Medienbischof‘ Fürst: ‚Wort zum Sonntag‘ war undifferenziert


Bischof Gebhard Fürst 2004 in Stuttgart-Bad Cannstatt, Bild: wikipedia

Bischof Gebhard Fürst kritisiert die Gleichsetzung von Evangelikalen und Salafisten durch einen katholischen Pfarrer in der ARD-Sendung

kath.net

In der ARD-Sendung „Wort zum Sonntag“ vom 14. April hat der katholische Pfarrer Wolfgang Beck (Hannover) vor dem Hintergrund der kostenlosen Koranverteilungen durch radikal-islamische Salafisten gesagt: „Egal, ob Piusbrüder, ob evangelikale Gruppierungen oder muslimische Salafisten, denen wir in diesen Wochen in den Fußgängerzonen begegnen können: Sie alle haben mehr gemeinsam, als ihnen wahrscheinlich lieb ist. Vor allem dieses Bemühen um größtmögliche Eindeutigkeit.“

[…]

Der Medienbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst (siehe Foto), stellte jetzt fest, dass er den „Einspruch“ für berechtigt hält. Auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte er, das „Wort zum Sonntag“ solle „spirituelle Orientierung“ geben.

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3 Comments

  1. Stimmt … gibt Schlimmeres als Katholen heutzutage … und wenn einer von denen mal was Richtiges sagt … na … dann hatter mal was Richtiges gesagt.

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  2. Sehe ich NICHT so.
    Radiskalinskis sind Radikalinskis, sind Radikalinskis.
    Egal ob grün, violett, schwarz oder rot.
    Egals ob Taliban, Katholiban, Evangeliban, Salatfisten, Moronen oder die verfassungsfeindlichen Pius-Brüder von der Rückseite des Mondes.

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  3. -Bemerkung zum Foto-
    Jetzt verstehe ich auch warum die Kirchenleute eine Narrenkappe tragen.
    Das ist das Zeichen ihrer (von Mitnarren akzeptierten) Narrenfreiheit. 😉

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