Göring-Eckardt will verständlich und lebensnah von Gott reden


Über Gott wieder verständlich und lebensnah zu reden, ist der Wunsch der EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt, den sie im "Welt"-Interview äußert.
Foto: pro

In Sachen Glauben liegt Ostdeutschland weltweit auf dem letzten Platz. So oder so ähnlich lauteten die Schlagzeilen, als vor einer Woche eine Studie der Universität Chicago vorgestellt wurde, die Länder nach ihrem Gottesglauben untersucht hatte. Warum der Atheismus in dieser Gegend so ausgeprägt ist und welche Chancen die christliche Mission hat, erklärt die Präses der EKD-Synode, Katrin Göring-Eckardt, im „Welt“-Interview.

pro Medienmagazin

Damit reagiert sie auch auf die Aussagen des katholischen Schriftstellers Martin Mosebach (pro berichtete), der ebenfalls in einem „Welt“-Interview – den Protestantismus mitverantwortlich gemacht hat, für das Schwinden des Gottesglaubens in Ostdeutschland. Göring-Eckardt weiß bei dem Thema wovon sie spricht. Sie studierte zu DDR-Zeiten Theologie und ist mit einem Pfarrer in Thüringen verheiratet. Neben der DDR-Zeit und dem dort verordneten Atheismus, sieht sie einen weiteren Indikator darin, dass „der politische Widerstand in der DDR zwar unter dem Dach der Kirche stattfand, aber nicht als religiös motiviert wahrgenommen wurde“.

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9 Comments

  1. @Josef
    Gehr auf die Toilette, macht die Verbindung mit Deinem Lattenjupp auf, jammer ihm die Hucke voll wie elendigdg ud traurig das Chsitenleben ist und dann spüle alles runter

    Nur lass uns mit Deinem Scheiß in Frieden, der stinkt ohne ihn zu riechen

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  2. @Rhenus
    Am wichtigsten für mich ist diese Zeile!
    Lukas 9:35 Und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören!

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  3. @Josef
    Das deutsche Grungesetz formuliert in seinen Grundrechten Artikel 4 die Religions“Freiheit“. Neben der „Freiheit für die Religionen“ z.B. (als …….“Kopist“ oder „PastaFarianer“….) fordert es er aber zugleich die „Freiheit vor der Religion“, dem wahrscheinlich die meisten dieses Blog’s frönen.

    Nun gibt es viele christliche Religionen, die den vermuteten ursprünglichen Mythos der Bibel predigen. Aber es gibt auch solche, die auf das lutherische Update der Bibel aus dem 16. Jahrhundert zurückgreifen. Im 19. Jahrhundert kam dann auch noch eine amerikanische Version Jesu’s mit dem „Buch Mormon“ hinzu und die religiösen „Unfehlbarkeit“ wurde vom römischen Popen ursupiert, der als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ deuten will, was Christus eigentlich gemeint habe.

    (Übrigens gibt es bis heute keinen historischen Beweis der Existenz Jesu, was aber Millionen von Gläubigen kaum stört).

    Daneben gibt es das Judentum – das Original dieses christlichen Mythos – und der Islam, eine jüngere orientalische Form, der von @Josef so beschworenen „Unterwerfung unter den Willen Gottes“.

    Das neueste Update der Bibel die Erzählung des portugiesischen LiteraturNobelpreisträger José Saramago  „Das Evangelium nach Jesus Christus“, das bei Rowolt als Taschebuch zu haben ist. Es liefert eine Zeitgemässe Interpretation des antiken Mythos und überraschende Interpretation, hilfreich vor allem für die, die die Story schon aus der Bibel kennen. 

    http://www.rowohlt.de/buch/Jose_Saramago_Das_Evangelium_nach_Jesus_Christus.3402.html

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  4. @ Josef Sefton

    Um Himmelswillen, nur das nicht ! Verschone uns bitte mit deinen bekloppten Diskussionsbeiträgen ! Da kann ich ja gleich selbst in der Bibel lesen und erspare mir so das Lesen deines religiösen Gesülzes. Etwas anderes verzapfst du ja auch nicht als das, was ohnehin in der Bibel steht. Aber anstatt uns die Originalscheiße zu präsentieren, servierst du uns doch nur nachgeplapperten Reli-Mischmasch. Das bezeichnest du dann als eigenen Diskussionsbeitrag.

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  5. Es ist zwar durchaus im Sinne einer Demokratie, dass jedermann/frau seine Meinung vertreten und kundtun kann. Lediglich das religiotische Geschleime dieses Josef Sefton übersteigt allmählich die Grenze des Erträglichen. Hier noch Toleranz zu üben, ist eine echte Zumutung. Dieser Volldepp nutzt doch dieses Forum nur, um seinen hirnverbrannten Relistuß zu verbreiten. Er will auch gar nicht diskutieren und verbreitet stets nur seinen bekloppten Relischwindel. Diesem Burschen sollte man hier künftig keine Plattform mehr bieten. Mir wird nämlich regelmäßig schlecht, wenn ich mit der Kacke dieses Frömmlers konfrontiert werde.

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  6. Nichts ist gewaltiger als Gottes Liebe und in Jesus, unserem Erlöser, sind wir von ganzem Herzen geliebt.
    Hoffe auf den Herrn und tu Gutes.Nähre dich von seiner Treue. Habe deine Lust am Herrn. Befiehl dem Herrn deine Wege. Sei stille dem Herrn, denn Das Beste kommt noch! Jesu Leben erinnert uns daran, wie wichtig es ist, sich an den „gewöhnlichen“ Dingen zu freuen, denn sie sind wunderbar.

    Freunde, wenn du dieses Jahr nach Hoffnung, Friede, Freude und Liebe suchst, dann geh zu Gott. Jesus ist Gott. Jesus ist nicht ein Weg von vielen, auf dem man zu Gott kommen kann — er ist der einzige Weg!
    Wir sind alle zum Gehorsam berufen. Wir sind bereit uns seinem Willen zu unterstellen. Wir wollen ein gehorsames Herz, ein hörendes, demütiges Herz, das auf Gottes Wort hören und von ihm lernen kann! Lasst uns lieben, denn er (Gott) hat uns zuerst geliebt!

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  7. Jesus sagt: „Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Siehe Joh. 12). Freunde, die Worte Jesu sind eine große Einladung an uns, unser Herz dem Erlöser zu öffnen, der gekommen ist, um unsere Dunkelheit zu beenden. Gott sucht jeden von uns. Wahrlich Gottes Verlangen nach dir hört niemals auf!
    Das Christentum unterscheidet sich darin von allen Religionen, dass es Gott darum geht, uns zu sich zu ziehen. In allen anderen Religionen suchen die Menschen nach Gott und hoffen, durch gutes Verhalten, das Einhalten von Ritualen, gute Werke oder andere Anstrengungen, von ihm angenommen zu werden.

    Wir müssen die Wahrheiten der Schrift ernsthaft suchen mit der Aufmerksamkeit eines Menschen, der einen verborgenen Schatz finden will.

    Wir möchten die Schätze der Bibel wirklich entdecken. Fangen wir an zu graben! Die Schätze der Erkenntnis in Gottes Wort lassen sich am besten mit dem Spaten der Meditation heben.

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  8. Meint die Dame, sie und ihr devotes, missionsgeiles und kirchentreues Verhalten sei auch nur einen Deut besser als der, wie sie es formuliert „verordneten Atheismus“ in der ehemaligen DDR? Natürlich würden alle Reliheinis am liebsten ihre Quatschstorys per Order di Mufti im Volk etablieren. Aber ob Glaube oder Atheismus, es ist immer nur die freie Entscheidung eines jeden Einzelnen und geht ansonsten, ganze Völkerstämme nichts an. Man muß sich leider manchmal fragen was aufdringlicher ist, Schmeißfliegen oder …?

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