Suren in der Berliner S-Bahn


Sure 2, Bild: payer.de

Die Gemeinde des Imams Abdul Basit Tariq hat einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit.

Von Julia HaakBerliner Zeitung

Das Bild des Islams in Deutschland sei abschreckend, sagt der Imam der Khadija Moschee in Heinersdorf, Abdul Basit Tariq. Muslime würden ihre Frauen unterdrücken und sie im Notfall sogar im Namen der Religion umbringen. Ein verheerendes Image, und dabei sei ein solches Verhalten doch unislamisch, sagt der Imam. Jede Form von Zwang lehnt Tariq ab. Seine Gemeinde, Teil der Bewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat, hat jetzt einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit. „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt“, steht auf einem. „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ auf einem anderen.

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2 Comments

  1. Das zeigt doch nur, hiesige Imame sind dümmer und ungebildeter als die dümmste Sackratte in ihrer Hose.

    Der Ziegenhirt Mohammed war wie seine Zeitgenossen Analphabet, er konnte weder Texte lesen noch Schriften verfassen. Als Ausweg haben die islamischen Religioten phantasiert der Erzengel Gabriel hat ihm im göttlichen Auftrag lesen und schreiben geschenkt. Der Koran wird 20 Jahre nach Mohammeds Tod begonnen, nach Beurteilung von Neurologen zeugen dessen Verse von ausgeprägter Schizophrenie der Autoren ähnlich den all-wissenden Enzykliken aus dem Vatikan. Die älteste Koran Version datiert von 1002 n.C. und liegt im Tareq Rajab Museum in Kuwait.

    Selbstständiges Denken erlaubt der Islam nicht, Allah als Verwalter supergeiler Jungfrauen mit selbst ernannten Mullahs schreibt den Muslimen Denken und Handeln vor. Das religiöse paranoide Gewaltmonopol kennt nur Handlungen wie „erlaubt“ (halal) und „verboten“ (haram), moralische oder ethische Kriterien des Einzelnen sind nicht erlaubt. Korantexte werden als verbindliche Rechtsgutachten (Fatwa) ausgelegt. Wer Aussagen und Deutungen des Korans hinterfragt oder gar kritisiert, der wird diffamiert, bedroht oder gesteinigt.

    Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen aggressiv reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

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  2. Also gibt es in islamischen Ländern doch keine Steinigungen und kein Hände abhacken ! Frauen werden auch nicht geschlagen und unterdrückt , sie müssen aber Kopftücher oder gar eine Burka tragen. Alles völlig freiwillig, versteht sich. Ja, ja, der Islam ist fürwahr eine friedliche Religion. Weshalb hat man mir das nicht schon vorher gesagt ?

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