Die Bullshistic des Dodo-Lütz über den Atheismus


Gott existiert! Das ist für Manfred Lütz kein persönlicher Glaube, sondern Wahrheit. In seinem Buch „Gott: Eine kleine Geschichte des Größten“, schreibt er daher, nach eigener Aussage, für Atheisten. Eine kleine Bekehrung in Buchform.

Von Rebecca PironGeneral-Anzeiger Bonn

Mit seinem Versuch, Atheisten zu Gott zu führen, tut er nach seiner Vorstellung ein gutes Werk. Denn „wer denkt, Atheismus sei eine lustige Sache, der hat sich geirrt“, meint Lütz. So stellt er eine zunehmende Angst in unserer Gesellschaft fest, die auf die Enge unseres Lebens zurückzuführen sei.

„Der mittelalterliche Mensch lebte viel länger als wir“, behauptet der Kölner. Er habe das diesseitige und das jenseitige Leben gehabt. In einer Welt, in der man höchstens 90 Jahre zu leben hätte, würde sich eine „Heidenangst“ breit machen. Daher verkündet er großzügig, Atheismus sei heilbar.

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5 Comments

  1. Die Lebenserwartung ist ein sicherer Indikator von Wohlstand, Sicherheit und medizinische Versorgung. Die Jäger und Sammler der Steinzeit werden 30–35 Jahre alt und leiden bereits an Krankheiten, die man als Wohlstandskrankheiten bezeichnet. Zur Zeitenwende mit den Religionsmythen werden die Menschen 35–50 Jahre alt. Unter dem alles dominierenden Christentum im Mittelalter wird endlos gebetet, geopfert, gesühnt und teure Kathedralen gebaut um gesund zu werden. Trotzdem löschen Seuchen in Europa etwa 50% der Menschheit aus und hinterlassen ein Elend, in dem es verbreitet sogar zu Kannibalismus kommt. Heute mit dem wissenschaftlichen Stand in Medizin und Pharmazeutik sind die Zahlen wie folgt:

    Lebenserwartung Land (Eurostat Jahresbericht 2010)
    82,7 Jahre Japan
    81,5 Jahre Australien
    79,2 Jahre EU-27, USA
    72,3 Jahre Brasilien
    72,8 Jahre Saudi Arabien
    71,8 Jahre Türkei
    66,5 Jahre Russland
    63,5 Jahre Indien
    51,6 Jahre Süd Afrika

    Was ist los mit dem himmlischen Heimwerker, versteht er das Portugiesisch der betenden Brasilianer oder das Russisch der Russen nicht. Kennt Allah als Hüter der supergeilen Jungfrauen keine Leiden der betenden Türken. Was machen die Christen in Südafrika verkehrt, da verteilen fromme Priester infizierte Kondome um die 800 AIDS-Tote/Tag zu garantieren. Die einzige logische Erklärung ist, Beten ist Zeitvergeudung ohne jede Wirkung. Im Himmel gibt es niemand der zuhört, Bakterien und Viren als Krankheitserreger sind die Gebete total egal.

    Nicht existente Götter und Dämonen machen keine Kriege, Tsunamis, Erdbeben, Unwetter, Vulkanausbrüche, Krankheit, Pandemien, Terrorismus usw. Glückliche und zufriedene Menschen gehen nicht in die Kirchen und bezahlen keine Kinderficker. Kardinal Meisner als größte Dumpfbacke der Kinderficker Sekte schwurbelt Leid als Geschenk Gottes den Glauben zu stärken: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt“. Damit die religiösen Phantasien jeden Einfaltspinsel überzeugen braucht es Leid, Not, Elend, heilige Kriege und sehr viele Scheiterhaufen.

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  2. Helau und Alaaf, der Bonner Manfred Lütz „steht“ wieder in Gottes‘ Bütt….NarrhallaMarsch….“ er kenne Gott“….und helfe seinem „bairischen Stellvertreter auf Erden“.. ..der auch ganzjährig immer so lustig kostümiert ist…(man erzählt sich „mit Prada Schuhen“ und allem was teuer ist)…und der wegen seines grossen „Gottvertrauens“ immer im schußsicheren Auto umherfährt. 😉
    Lütz ist Kabarett pur…
    😉

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  3. Schaut ihn euch an, den Lütz ! So sieht ein Arsch mit Ohren aus ! Und was für einen dämlichen Quatsch der verzapft ! Möge ihn doch der Blitz beim Scheißen treffen !

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  4. Armer Lütz. (Natürlich ist er es selbst, der panische Angst hat. Aber muß man deshalb zum Speichellecker werden? Pfui Teufel!) Feiglinge, welche sich wie dieser Herr, den Machenschaften der „Mächtigen über engstirnige Schafe“, wider besseres Wissen anschließen, die empfinde ich persönlich als ekelerregend.

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