Eine gerechte Gesellschaft ohne die Werte des christlichen Glaubens ist nicht möglich


Christen in der Justiz sollen stärker Flagge zeigen. Bild: jesus.ch

Der Kongress der Vereinigung «Christ und Jurist» rief zum Einsatz für Gerechtigkeit auf. Es gebe zwei Arten von Gerechtigkeit: eine menschliche, die vor Gericht erstritten wird, und eine göttliche, die nur Gott durch Jesus schenkt.

jesus.ch

Eine gerechte Gesellschaft ist nur möglich, wenn die Werte des christlichen Glaubens eine prägende Rolle spielen. Diese Ansicht vertraten Referenten beim Kongress «Gerechtigkeit» der Vereinigung «Christ und Jurist», der am Wochende in Frankfurt am Main zu Ende ging.

Die Initiative hat Kontakt zu rund 600 Juristen, die ihren Beruf mit ihrem christlichen Glauben verbinden wollen. Der Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen, Hans-Joachim Eckstein, versicherte, das biblische Ideal der Gerechtigkeit sei nicht etwa «weltfremd, sondern wirklichkeitsorientierter als manche vermeintlich vernünftigen, aufgeklärten oder neuzeitlichen Entwürfe einer gerechten Gesellschaft». Denn die an Jesus Christus und seinem Wirken, Lehren und Leiden orientierte Gerechtigkeit setze keine heile Welt voraus. Sie gebe «Antworten für ein gerechtes Leben in einer ungerechten Welt».

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3 Comments

  1. @Argus7: Gute Besserung. Da offenbart sich die Reflexionsebene in jedem Wort.
    @Rolo: Sie kennen den Verein? Vielleicht sollte man besser über Dinge urteilen, die man kennt.

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  2. Ich hab’s gelesen und dabei ist mir furchtbar schlecht geworden. Soviel verlogenes, dämliches, religiöses Juristen-Geschwafel, das erträgt mein Magen nicht. Da offenbart sich die christliche Scheinheiligkeit mit jedem Wort.

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  3. In diesem Verein sind die Juristen, vom Schlage des CSU-Rechtsexperten Franz Rieger ! (Siehe Beitrag). Schwer zu sagen ob das eigentlich wirklich Rechtsgelehrte im Sinne ihres Berufsethos sind oder primär doch eher verkappte Theologioten ?

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