Islamistischer Polizist arbeitete für Verfassungsschutz


Der Duisburger Kommissar, der wegen seiner islamistischen Überzeugung vom Polizeidienst suspendiert worden ist, soll 2009 auch für den Verfassungsschutz gearbeitet haben. Gegen den 31-Jährigen läuft ein Disziplinarverfahren, weil er privat Info-Stände angemeldet hatte, an denen nicht nur der Koran, sondern radikale Schriften verbreitet worden waren. Foto: dapd

Der Duisburger Kommissar, der wegen seiner salafistischen Überzeugung vom Polizeidienst suspendiert worden ist, soll nach Informationen der WAZ Mediengruppe im Jahr 2009 für den NRW-Verfassungsschutz gearbeitet haben. Gegen den 31-Jährigen läuft ein Disziplinarverfahren.

Von David SchravenDERWESTEN

Der wegen seines extremistischen Islamismus vom Polizeidienst suspendierte Kommissar aus Duisburg hat nach Recherchen der WAZ Mediengruppe für den NRW-Verfassungsschutz gearbeitet. Zumindest im Jahr 2009 habe Ali K. etwa sechs Monate beim „mobilen Observationskommando“ der Verfassungsschützer gearbeitet, heißt es aus Kreisen des NRW-Verfassungsschutzes.

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2 Comments

  1. Zu begrüßen wäre, wenn auch Christen, die die Bibel wörtlich nehmen, aus dem Polizeidienst entfernt werden würden.
    Denn diese zähle ich auch zu den „Extremisten, die unsere Demokratie bekämpfen…“.
    Ob Herr Jäger so konsequent ist? Ich bezweifel es stark!

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  2. Ein weiteres Beispiel für die These, dass man eben nicht den Bock zum Gärtner machen sollte. Stellt sich die Frage, wer diese Eselei denn zu verantworten hat ?

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