Eucharistie mit homosexuellen Priestern


Eine andächtige junge Frau im Kölner Dom. (Bild: AP)

Zwei homosexuelle Theologen im Schatten des Kölner Doms

Von Nadine LindnerDeutschlandfunk

1998 gaben sie ihr Priesteramt auf, um ihre Liebe offiziell leben zu können. Seither sind Christoph Schmidt und Norbert Reicherts „freiberufliche katholische Priester“. Ende Mai wollen sie mit Protestanten, Geschiedenen und Homosexuellen anlässlich des Katholikentages das Abendmahl feiern – sehr zum Missfallen des Ex-Arbeitgebers.

Die Glocken des Kölner Doms – das dritthöchste Kirchengebäude der Welt, Anziehungspunkt für Tausende Touristen. Mittelpunkt des größten katholischen Bistums in Deutschland. Köln und der Katholizismus gehören eng zusammen.

In Köln-Ostheim, einem Stadtteil auf der anderen Rheinseite, ist von den Domspitzen nichts mehr zu sehen. Hier arbeiten Christoph Schmidt und Norbert Reicherts. Zwei homosexuelle katholische Priester. Nein, Ex-Priester. Sie haben in einem Einfamilienhaus ein Seelsorgezentrum eingerichtet, es heißt „Lichtblicke der Seele“.

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2 Comments

  1. @Sospetto
    Es ist ungerecht beide in einen Topf zu werfen.

    Die A-ficker, die etwa 50% der katholischen Priester mit weltweit 200.000 Schwulen stellen, sind letzlich Menschen wie Du und ich mit einer „verunglückten“ sexuellen Orientierung.

    Die K-ficker, die etwa 12% der katholischen Priester ausmachen, sind unheilbar krank. Sie haben schwere Persönlichkeitsstörungen wie Schwerstkriminelle, befriedigen ihren sexuellen Trieb durch Machtausübung, sind weder lernfähig noch fähig Empathie oder ein Schuldbewusstsein zu zeigen.

    Während man die Typen der A-Gruppe bedingt frei rumlaufen lassen kann, gehören die Typen der K-Gruppe als unheilbar lebenslang ins Gefängnis zusammen mit den anderen geistig Gestörten

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  2. Ich habe kein Problem mit Homosexuellen, aber umso mehr gegen Theologen. Ob das Arschficker oder Kinderficker sind ist mir einerlei. Ich mag sie nicht, weil sie Menschen für dumm verkaufen.

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