„Salvation Boulevard“ – Satire über Evangelikale


Pastor Daniel Day (Pierce Brosnan) plant einen großen Gemeindepark. Doch ein Mord kommt ihm dazwischen. Ausschnitt aus dem Film „Salvation Boulevard“
Foto: WVG Medien GmbH

Der amerikanische Spielfilm „Salvation Boulevard“ hat es in Deutschland nicht auf die Leinwand, sondern nur auf den DVD-Markt geschafft. Vielleicht war das Sujet zu speziell für den durchschnittlichen europäischen Zuschauer: Es ist eine Satire auf evangelikale Christen. Allerdings mit großer Besetzung. „James Bond“-Darsteller Pierce Brosnan spielt den smarten Prediger einer Megachurch.

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In Amerika war der Film nur mäßig erfolgreich. In Deutschland erscheint „Wer’s glaubt, wird selig – Salvation Boulevard“ lediglich als auf Deutsch synchronisierte DVD. Dabei kann sich die Besetzung durchaus sehen lassen: Neben Pierce Brosnan („James Bond 007 – GoldenEye“) schmücken Jennifer Connelly („Requiem for a Dream“), Greg Kinnear („Little Miss Sunshine“), Ed Harris („Die Truman Show“) und die Oscar-Gewinnerin Marisa Tomei den Streifen. Wie übrigens vor kurzem bekannt wurde, wird Connelly an der Seite von Russell Crowe auch im Film „Noah“ mitspielen, in dem der Regisseur Darren Aronofsky 2014 die Geschichte der biblischen Arche nacherzählen will.

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