Streit um das „Kelchwort“


Kurz vor Beginn des Katholikentages in Mannheim schwelt unter deutschen Gläubigen weiter der Streit über die vom Papst angeordnete Änderung der Kelchworte in der Messfeier.

Kölner Stadt-Anzeiger

Es ist mehr als nur der Austausch eines Wortes: Papst Benedikt XIV. hat durch die Anordnung, die deutschen Bischöfe müssten den Gebetstext der Worte Jesu beim letzten Abendmahl ändern, für eine hitzige Debatte unter deutschen Katholiken gesorgt. Ein auf ksta.de veröffentlichter Kommentar von Joachim Frank hat dabei vor allem konservative Vertreter des Katholizismus auf den Plan gerufen.

Worum geht es?

In einem Schreiben an die deutschen Bischöfe verlangt Papst Benedikt XVI., die Wiedergabe der Worte Jesu beim letzten Abendmahl ändern zu lassen.

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2 Comments

  1. Da wird der Schwachsinn mal wieder genährt. Die Gläubigen lassen sich von je her, schmachtend gerne an der Nase herumführen und nehmen alles kritiklos auf, was die Oberpopen an Sche…. auf sie herab prasseln lassen. Da wird alles so hingebogen wie es dem Klerus in den Kram passt und die Schafe blöcken ihr „Amen“ hinzu. Sie sind bedauernswert, die Menschen denen es an Selbswert- und Ehrgefühl mangelt. Sie merken leider nicht wie sehr sie auf Kosten ihrer Menschenwürde, von der Wiege bis zur Bahre, fortwährend verhöckert werden. Schade eigentlich, wenn man so am Leben vorbei leben muss, weil man vielleicht einfach nur zu feige oder bedauerlicherweise, vom Hirnschmalz her nicht in der Lage ist, mal profund nachzudenken. Eines ist sicher. Die Taktik der Relimafia auf die Religioten angewendet ist beneidenswert erfolgreich. Da kommt noch nicht mal die CocoCola-Werbung mit.

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  2. Anhand dieses Beispiel wird der Schwachsinn selbst im kleinsten Detail dokumentiert. Der übergelagerte, große religiotische Stumpfsinn ist vollgepackt mit solch dümmlichen Wortklaubereien.

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