Christliche Aktivisten(Fanatiker) greifen Gay Pride in Tiflis an


Tiflis, Bild: wikipedia

Orthodoxe Priester hindern Homosexuelle an Protestmarsch

WELT ONLINE

In Georgien haben christliche Aktivisten eine Gruppe von Schwulen und Lesben daran gehindert, anlässlich des internationalen Tags gegen die Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen einen Gay Pride Umzug abzuhalten. Rund 20 Menschen hatten sich mit selbstgemalten Schildern und Regenbogenfahnen im Zentrum der zutiefst konservativen Hauptstadt Tiflis versammelt, um gegen Homophobie zu protestieren, als sich ihnen orthodoxe Priester mit ihren Unterstützern in den Weg stellten.

1 Comment

  1. Der mexikanische Drogenkrieg greift jetzt auf die USA über. Die USA erleben bald einen ähnlichen Zusammenbruch wie die ehemalige UdSSR. Gleiches gilt für die EU. Im Jahr 2017 ziehen die Parteien FW und Pro D in den Bundestag ein. Dann wird die Einwanderung stark begrenzt. Und Homosexualität wird zurückgedrängt.
    Man soll Homosexuelle nicht diskriminieren. Aber man sollte Werbung für Homosexualität verbieten. Es muss klar sein, dass Antisexualität oder Heterosexualität besser ist, als Homosexualität. Denn Homosexualität führt zu einer verstärkten Ausbreitung von Aids und zu einem Rückgang der Geburtenrate. Es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht. Denn ein Kind braucht Vater UND Mutter.

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