Sacha Baron Cohen musste sich auf der Toilette verstecken


© Paramount Pictures

Sacha Baron Cohen (40), der derzeit als ‘Dikator’ die Kinos aufmischt, musste während der Dreharbeiten zum Film “Brüno” um sein Leben rennen, weil eine Gruppe von chassidischen Juden (Chassidismus: eine unabhängige Bewegung im Judentum) ihn verfolgten und mit Steinen bewerfen wollten.

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Der britische Star verärgerte die Truppe, als er während eines Besuchs in Jerusalem eine Version ihrer traditionellen Tracht trug. Er musste sogar um sein Leben fürchten, als er von dem steinwerfenden Mob gejagt wurde.

Cohen, der gerade von seiner Promoreise in Europa in die USA zurückgekehrt ist, erzählte dem ‘Daily Mirror dazu: “Eine Gruppe von chassidistischen Juden war mir auf den Fersen und ich musste mich in einer Toilette verstecken. Normalerweise habe ich in gefährlichen Situationen ein Fluchtauto. Aber als ich in Richtung Auto lief, ist es gerade weggefahren. Ich musste also die Straße runterlaufen. Ich bin um mein Leben gerannt, weil ich von diesen chassidischen ‘Spinnern’ gejagt wurde. Ich habe mich umgedreht und wollte sie beruhigen. Ich habe auf Hebräisch geschrien: ‘Ich bin jüdisch!’”

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