Gottes schwule Schöpfung


Bild: n-tv

Schmusende Killerwal-Männchen oder Delfin-Weibchen, die mit der Schnauze das Geschlechtsteil der Partnerin zärtlich stimulieren. Gleichgeschlechtliche Liebe ist bei über 1500 Tierarten nachgewiesen. Wissenschaftliche Studien sollen nachgewiesen haben, dass 80% der Bergschimpansen bisexuell sind. Und wir wissen, auch Tiere haben Spaß beim Sex, genauso wie das Tier Mensch. Gleichgeschlechtliche Partnerbeziehungen sind im Tierreich also kein Problem, in der menschlichen Gesellschaft schon. Kommt dann noch Religion dazu ist es ganz aus. Völlig egal dabei, ob Gott nun evangelisch oder katholisch ist.

Katholische Ärzte wissen wie das in der Schöpfung gelaufen ist. Homosexuell wird man durch frühkindliche, psychische Entwicklungsstörungen, gestörte Vater-Mutter-Beziehungen und epigenetische Vererbung bei syphilitischer Belastung. Syphilis bei Killerwalen, oder schmusenden Hyänen, wie im Bild dargestellt.
Man kann ja Syphilis auf Affen übertragen, im Folgenden beschrieben:

Am besten wird an Affen in der Weise Haftung erzielt dass man das Virus auf skarifizierte Hautstellen einreibt oder in künstlich gesetzte Hauttaschen an den Augenlidern oder an der Genitalgegend deponiert Die Inkubationszeit beträgt nach Metschnikoff Roux beim Schimpansen durchschnittlich 30 Tage nach dieser Zeit auftretende Primäraffekt zeigt eine deutliche Induration…Atlas der Syphilis und der venerischen Krankheiten, Franz Mrac̆ek, Seite 2, Verlag Lehmann’s 1908

Übrigens, bei anderen Tieren hatte man keinen Erfolg.

Die Katholen-Ärzte versuchen dann Homosexualität zu definieren: Es sei keine Krankheit im negativen Sinne, bleibt die Frage, was denn aus katholischer Sicht eine Krankheit im positiven Sinne ist. Es handele sich um psychische Störungen mit unterschiedlicher Ausprägung hinzu kämen Reifungs-und homoerotische Empfindungsstörungen.
Und nun wird es konkret, die Katholenärzte wollen doch tatsächlich die Natur heilen, sie sehen folgende Ansätze:

  • Psychotherapeutisch (+ Psychoanalyse, Logotherapie…)
  • Klassische Homöopathie (Nosoden, Konstitutionstherapie)
  • Geistlich: Seelsorge, Sakramente

Die ganze Bullshistic versammelt und da man ganzheitlich therapieren will, schwenkt man gleich noch auf Esoterik und Alternative Heilmethoden um. Katholisches Schamanentum auf dem Katholikentag, diese Ärzte heilen alles und jeden, am besten fangen sie bei kinderfickenden Priestern an, die Patientenliste dürfte bis zu den Homoerotikern im Vatikan reichen. Sollen sie doch mal die pädophilen Priester heilen, die mit ihrer Sucht ganze Menschenleben zerstört haben.
Man beruft sich auf die „heilige Schrift“, die Lehren der Kirche, spricht vom sittlichen Verfall, Eheprobleme, geringere Lebenserwartung, Zerrbild von Ehe und Familie. Welcher Idiot geht denn bei Eheproblemen zu einem Priester, der Minderjährige vögelt und Frauen die Eintrittspforte für die Hölle sind. Wer für sein Auto einen TÜV braucht bringt es ja auch nicht zum Bäcker.

Jeder Mensch sollte seine eigene sexuelle Identifikation bestimmen und ohne Diskriminierung leben können. Schwule Pinguine sind nur schwul, weil Menschen sie so benennen, trotzdem bleiben sie Pinguine. Menschen bleiben Menschen.

Ich muß meinen Hausarzt mal fragen ob er Mitglied in dieser obskuranten Ärztevereinigung ist, wenn ja brauch ich einen neuen.

6 Comments

  1. @eso-polizist so einen schmarrn den du da geschrieben hast. wer bist du ? das sprachrohr der katholen?
    schreib doch mal besser über die kinderschänder bei den katholen und was mit ihnen geschieht und wie sie geheilt werden!!! oder gibst du dem spruch nach: lasset die kindlein zu mir kommen.

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  2. epigenetische Vererbung bei syphilitischer Belastung macht also schwul – was für ein Humbug

    Diese Geschlechtskrankheit haben erst die katholischen Ausbeuter der indianischen Goldschätze ab 1550 n.C. nach Europa gebracht. Auf der Insel Hispaniola sind in 25 Jahren 5 Millionen Eingeborene von einst 6 Millonen der Zwangsarbeit und Sklavenhaltung zum Opfer gefallen

    Auch ohne die unbekannte syphilitische Belastung sind in der Bibel bereits homosexuelle Handlung beschrieben. Nach einer Emnid Umfrag von 2000 sind rund 1% der Menschen schwul bzw. lesbisch und 2,5% alternativ sexuell veranlagt. Für 9% der Männer und 19% der Frauen ist das eigene Geschlecht erotisch attraktiv.

    Nach Angaben des Klerus und aus weiteren Quellen sind 50% der Priester homosexuell, das sind etwa 30-40 Mal mehr als in der normalen Gesellschaft. Die Anzahl von Homosexuellen in den US-Priesterseminaren ist höher als jemals zuvor. Etwa 40% der US-Priesternovizen bestätigt eine breite Homo-Subkultur in der Kinderficker Sekte sowie den Missbrauch von Alkohol und Drogen.

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  3. Dass es auch ewiggestrige christliche Fundamentalisten gibt, ist kein Beweis dafür, dass Hetzkampagnen etwas Normales sind. Vielmehr ist es so, dass es Religion im Tierreich nicht gibt. Und die katholischen Prister treffen die falsche Entscheidung, wenn sie Kinder missbrauchen, anstatt zu ihrer homosexuellen Einstellung zu stehen. In jedem Fall ist Pädophilie eine Krankheit. Man muss religiöse Fundamentalisten zurückdrängen. Z. B. ist es sinnvoll, allgemein mehr für den Gesundheitsschutz und den Naturschutz zu tun. Es ist wichtig, die Menschen besser über die Gefahren der katholischen Kirche (z. B. kein Schutz vor Aids wegen Kondomverbot) aufklären. Und Werbung für Religionen soll verboten werden. Zudem ist es sinnvoll, Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) zu erlauben.

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  4. Herr Eso-Polizist,
    lassen Sie das Schnüffeln in den Unterhosen der Menschen – es geht Sie nichts an! Ihre völlig hirnarmen Pseudoargumente sind irrelevant.
    Sie schwafeln, wenn Sie von sittlich-moralischen Entscheidungen im Tierreich sprechen! Kein Biologe würde Ihnen auch nur im Entferntesten Recht geben. Zu behaupten, Tiere, die sich homosexuell „betätigen“ träfen die falsche Entscheidung ist überflüssig wie ein Kropf und abgrundtief dumm!
    Sie liefern nicht das geringste Argument für Ihr vorsintflutliche Behauptung, Homosexualität sei eine Krankheit – die moderne Medizin und Psychologie hat seit rund 30 Jahren Schluß gemacht mit diesen Lügen der monotheistischen Religionen – sie haben nämlich nicht mehjr den Blödsinn behauptet, den Sie verbreitet haben, sondern aheb Untersuchungen angestellt, die zum dem Ergebnis führten, daß homosexuelles Verhalten ein ganz normales sexuelles ist. Sexualität dient nämlich auch im Tierreich nicht bloß der simplen Fortpflanzung, sondern auch der sozialen Kommunikation. Nur die drei monotheistischen Religionen, die voneinander ihren bronzezeitlichen Blödsinn abgeschrieben haben und diesen aus Machtgründen als ewig festschreiben wollen, wehren sich vehement und dumm gegen solche Erkenntnisse.
    Daß die „Bekämpfung“ der Homosexualität der allgemeinen Gesundheit und sogar dem Naturschutz dienen soll ist absolut lächerlich. Wie wollen Sie denn Homosexualität im Tierreich bekämpfen? Wollen sie die Tiere kastrieren, wie es Ihre christlichen Freunde z.B. in Holland noch in den 50er Jahren mit Heimkindern machten, denen sie Homosexualität unterstellen wenn ausgrechnet Pfaffen sie mißbraucht hatten – da hieß es dann, diese angeblich schwulen Kinder hätten die Pfaffen verführt!
    Sie rufen ja zur Schwulenhatz auf – damit sind Sie ein Verfassungsfeind! Zu behaupten, über Schwule und Homosexualität zu berichten und diesen Menschen und Themen eine Öffentlichkeit zu verschaffen, sei Werbung für Homosexualität ist abgrundtief dumm!
    Wer so heterosexuell ist, wie Sie von sich denken, der wird sich doch nicht durch „Werbung“ umdrehen lassen. Ihre ganze Rede ist nichts weiter als kleingeistig und faschistisch!
    Und Ihr Geschwätz über die „Beschränkung“ der Onanie haben Sie wohl den Erziehungsschriften des Herrn Schreber entnommen. Die Geistesverwirrung, die Sie an den Tag legen kommt gewiß nicht durch Selbstbefriedigung, sondern durch geistige Abgestumpfheit, Gesinnungs- und Sexualschnüffelei und durch einen Rassismus des Denkens, der nicht fähig ist, Menschen nach ihrer Facon leben zu lassen. Herr, wie kommen Sie darauf, andere unter Ihre Sexualpsychose drängen zu wollen. Schämen Sie sich!

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  5. Dass es auch homosexuelle Tiere gibt, ist kein Beweis dafür, dass Homosexualität etwas Normales ist. Vielmehr ist es so, dass es auch im Tierreich sittliche und moralische Entscheidungen gibt. Und die bisexuellen Tiere treffen die falsche Entscheidung, wenn sie homosexuell tätig sind. Im anderen Fall ist Homosexualität eine Krankheit. Man muss Homosexualität zurückdrängen. Z. B. ist es sinnvoll, allgemein mehr für den Gesundheitsschutz und den Naturschutz zu tun. Es ist wichtig, die Menschen besser über die Gefahren der Homosexualität (z. B. Aids) aufzuklären. Und Werbung für Homosexualität soll verboten werden. Zudem ist es sinnvoll, Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) stark zu begrenzen.

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