Katholikentag zwischen Reformen und Wut


Eine Ordensschwester steht in der Sultan-Selim-Moschee während des 98. Katholikentags. Quelle: dpa

Die katholische Kirche kommt nur in kleinen Schritten voran, wenn es um Reformen geht. Beim Katholikentag prallten konträre Weltsichten aufeinander: Die der Reformer – und die der Kirchenoberen.

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Katholiken in Feierlaune – aber die Kritik an der Amtskirche und der Wunsch nach Reformen sind unüberhörbar: Nach dem 98. Katholikentag hoffen die Laien auf neue Impulse bei der Suche nach Auswegen aus der Kirchenkrise.

„Wir haben eine lebendige, glaubensstarke und vitale Kirche erlebt“, bilanzierte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück. Allerdings sei bei vielen der 80.000 Besucher, die bis Sonntag unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ in Mannheim weilten, auch Unruhe und Anspannung deutlich geworden, wie es mit ihrer Kirche weitergeht.

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1 Comment

  1. Kaum zu glauben, dass es immer noch Katholiken gibt, die noch nicht aus dieser kriminiellen Kinderficker-Sekte ausgetreten sind ! Was muß denn noch alles geschehen, damit diesen gutgläubigen Mitläufern vollends bewußt wird, was für einer rückständigen und verbrecherischen Organisation sie amgehören und der sie wider besseren Wissens noch immer die Treue halten ?

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