Dodo-Lütz: ‚Wir reden viel zu viel über Kirchenkrise‘


Deutscher Arzt und Theologe in Kärntner „Sonntag“: „Konservative“ und „Progressive“ in der Kirche sollten weniger jammern und die je anderen mehr wertschätzen

kath.net

„Ich finde, wir reden viel zu viel über Kirchenkrise“: Auf diese seit 40 Jahren andauernde Fixierung, die allerdings „nicht weiter führt“, wies der deutsche Arzt und Theologe Manfred Lütz in der Kärntner Kirchenzeitung „Sonntag“ hin. „Wenn ich mit einem Depressiven dauernd über seine Depressionen rede, wird der auch nicht glücklich“, argumentierte der Autor von Erfolgsbuchtiteln wie „Der blockierte Riese“ (1999) und „Gott: Eine kleine Geschichte des Größten“ (2007) im Gespräch mit Chefredakteur Gerald Heschl.

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4 Comments

  1. Was heißt, „Wir reden viel zu viel…. „? (Was geht denn uns die Kirchenkrise an!?)
    Wenn einer generell viel zu viel redet, um nicht zu sagen, peinlich dumm labert, dann ist es kein anderer als der Dodo-Manfred.

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  2. Beim Multitalent Manfred Lütz weiss man nie, mit welcher Narrenkappe er unterwegs ist als Theologe, AlterherrenBursche, Schriftsteller, Seelenklempner, Krankenhausldirektor, Päpstlicher Rat ….. Kaberettist?
    😉
    Nun scheint er die übriggebliebenen Gläubigen anstatt die Vatikanischen Kirchenfunktionäre therapieren zu wollen? 😉

    Seine so gelobte vatikanische Gerontokratie hat dieses „FegeFeuer“ in der Kirche entfacht und hält es weiter am Brennen halten. Anstatt es im Vatikan mal mit Menschenrechten zu Veruchen und die seit mehr als 2000 Jahre andauernde Unterdrückung der Frauen zu beenden verschreibt er „Nightfever mit Kerzen“ nächtlich als Weisse Salbe. 😉

    Lütz sollte sich vor einem nächsten „römischen Kabarett“ vielleicht die Überlegungen der amerikanischen Katholikin -irischer Abstammung- Maureen Dowd in der New York Times zu Herzen nehmen, die findet menschliche Normalität stelle sich im Vatikan erst ein, wenn bei einer nächsten Papstwahl anstatt „Habemus Papa“ verkündet wird: „Habemus Mama“.
    😉

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  3. Das ist nichts Neues: Die Kirchenkrise und deren Verbrechen sollen weiter verschwiegen werden. Die Praxis des Verschweigens und Abwiegelns hat sich schließlich über Jahrhunderte hinweg bestens bewährt.

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