Missbrauchsverdacht: 40 Amtsträger der Kirche angeblich weiter im Dienst


foto: candy welz/dapd
Die römisch-katholische Kirche in Österreich will die Missbrauchs-Vorwürfe prüfen.

Laut Betroffenen-Plattform verrichten Priester und Mitarbeiter weiter Amtsgeschäfte

derStandard.at

Neun österreichische Bischöfe müssen demnächst mit heikler Post rechnen. Absender ist die „Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“, die eine Liste mit 40 Beschuldigten (35 Priester, zwei nicht geweihte Ordensangehörige sowie drei Laienmitarbeiter), denen sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vorgeworfen wird, zusammengestellt und jetzt den Bischöfen übermittelt hat. 35 Priester diesersexuelle Gewalt gegen Kinder sollen sich derzeit unbehelligt im Dienst befinden. Einige Priester seien zwar kurzfristig suspendiert, aber nach Abflauen des öffentlichen Interesses schon bald wieder in der Seelsorge eingesetzt worden, wirft die Plattform den Diözesen vor. Jetzt müsse es aber Konsequenzen geben.

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2 Comments

  1. Sollte es immer noch Katholiken geben, die dieser Kinderficker-Sekte nach wie vor die Treue halten, dann greift die altbekannte Weisheit, dass wem nicht zu raten ist, dem auch nicht zu helfen ist !

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