Wien: Christliche Aktivisten wollen einen „kulturellen Krieg“ gegen Schwule und Lesben anzetteln


Christliche Aktivisten wollen einen „kulturellen Krieg“ gegen Schwule und Lesben anzetteln
Bild: powerboox / flickr / cc by 2.0

Religiös motivierte Aktivisten haben erstmals zu einer Demonstration gegen die Regenbogenparade aufgerufen, die am Samstag in Wien stattfindet.

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Organisiert wird die Gegenveranstaltung von Dr. Alfons Adam, der sich in den letzten Jahren mit seinen Kleinparteien „Die Christen“ und „Christen-Allianz“ als Vorkämpfer gegen die Rechte von Homosexuellen einen Namen gemacht hat. Er ist zudem Autor für das radikalkatholische Portal kreuz.net. In seinem Demonstrationsaufruf heißt es: „Wir fühlen uns vor Gott verpflichtet, auf die öffentliche Propagierung der Homosexualität eine Antwort zu geben, indem wir unsere Sicht der Dinge vor den Teilnehmern der Regenbogenparade, die eine Demonstration für die Schamlosigkeit und Pervertierung der Sexualität ist, darlegen und für sie beten“.

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2 Comments

  1. Ja genau, diesen schwachsinnigen Religioten würde ich gerne erleben, wenn wir z.B. eine Gegendemonstration zu der bescheuerten Fronleichnamsprozession veranstalten würden. In den höchsten Tönen würden sie wieder schreien: Das verletzt meine religiösen Gefühle!
    Es kümmert sie einen Dreck, wenn ich in meiner naturalistischen Weltanschauung verletzt bin.

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  2. Mal angenommen, Atheisten würden zu einer Demo gegen den religiotischen Schwachsinn aufrufen ? Nicht auszudenken, was sich dann für ein christliches Geschrei erheben würde !

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