Nicht nur „Vatileaks“: Auch eine zweite Quelle sprudelt


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Der gefeuerte Chef der Vatikanbank packt aus, allerdings vor den „falschen Leuten“: der römischen Staatsanwaltschaft

Von Guido HorstDie Tagespost

An undichten Stellen mangelt es in Italien nicht. Und es sind nicht nur die „vatikanischen Schlupflöcher“, die derzeit von sich reden machen. Auch andere Quellen sprudeln und geben Dinge preis, die – noch – nicht für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt sind. Zum Beispiel die Aussagen, die der nicht gerade ehrenhaft entlassene Präsident des Aufsichtsrats des Geldinstituts des Vatikans, der 67 Jahre alte Ettore Gotti Tedeschi, in diesen Tagen vor der römischen Staatsanwaltschaft macht. Doch auch die Wände dieser Ermittlungsbehörde sind ziemlich porös, irgendjemand plaudert und so kann vor allem die Tageszeitung „Corriere della Sera“ Details aus der Vernehmung zum Besten geben. Und die sind für den Vatikan alles andere als erfreulich.

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