EKD-Chef: ‚Der Islam gehört zu Deutschland, aber…‘


Nikolaus Schneider äußert im Interview: Im Islam gebe es nicht zu tolerierende Dinge, z.B. das islamische Religionsgesetz Scharia, die Missachtung von Frauen- und Menschenrechten oder eine eigene Rechtssprechung.

kath.net

„Der Islam gehört zu Deutschland, aber im Moment vor allem durch die Menschen, die ihn praktizieren. Solange das mit dem Grundrecht konform geht, ist es in Ordnung.“ Das sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), am 15. Juni in einem Interview mit Spiegel Online. Er nahm damit indirekt zu Äußerungen der Bundespräsidenten Christian Wulff und Joachim Gauck Stellung. Wulff hatte erklärt, der Islam gehöre zu Deutschland; sein Nachfolger will diesen Satz nicht übernehmen. Aber die Absicht Wulffs, nämlich die Realität der Anwesenheit vieler Muslime in Deutschland zu bejahen, teile er, sagte Gauck.

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3 Comments

  1. Schön, wenn der Patriotismus den Bach runter geht. Wir erinnern uns an die Höhepunkte des Patriotismus in Deutschland, wie die diversen Kriege mit Frankreich, das Massenschlachten in den beiden Weltkriegen und die brennenden Asylbewerberheime in den 90er Jahren. Schlafe sanft, Patriotismus, und erstehe nie nie nie wieder auf.

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  2. Deutschland, einig Vaterland ?!? In der Regel sind die Menschen auf ihr „Vaterland“ ja stolz. Heutzutage allerdings, so scheint es, geht bei uns der letzte Rest von Patriotismus mit Pauken und Trompeten den Bach runter. Auch egal, aber so lange vielfältiger „religiöser Schwachsinn“ dominiert und praktiziert wird, kann das mit der „innerstaatlichen Geschlossenheit“, auf Dauer leider auch nichts werden.

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