Schwarzes Schaf für die Diakonie-Arbeitgeber


Pressetermin am 21. Juni 2012 um 11.15 Uhr in Berlin
„Schwarzes Schaf für die Diakonie-Arbeitgeber“

Arbeitsbedingungen und Bezahlung bei den Mitgliedsunternehmen der Diakonie geraten immer häufiger in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit. Dabei wird nicht nur die immer größer werdende Schere zwischen dem eigenen christlichen Anspruch und der harten Arbeitswirklichkeit in der Unternehmensdiakonie skandalisiert, sondern vor allem auch die Tatsache, dass die Diakonie-Beschäftigten Arbeitnehmer „zweiter Klasse“ mit minderen Rechten sind. Der Grund: das kirchliche Sonderarbeitsrecht in Gestalt des „dritten Wegs“, den auch die diakonischen Unternehmen für sich beanspruchen.

Mit dem „Verband diakonische Dienstgeber in Deutschland (VdDD)“ wollen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die diakonischen Mitarbeitervertretungen

am Donnerstag, den 21. Juni 2012, um 11.15 Uhr,
Altensteinstr. 51 in 14195 Berlin (VdDD),

einem der schlagkräftigsten Befürworter und größten Nutznießer des kirchlichen Sonderarbeitsrechts ein „schwarzes Schaf“ überreichen.

Dazu sind Pressevertreter/innen herzlich eingeladen. Der Termin eignet sich besonders für Bildjournalisten.

Herausgeber:
ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Pressestelle des Landesbezirks Berlin-Brandenburg
Andreas Splanemann – Pressesprecher
Köpenicker Str. 30
10179 Berlin
Tel: 030/8866–4111
Fax: 030/8866-4905
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