Der Papst findet das Elfte Gebot


Bild: blogs.nmz.de

Kirche soll offen über Sex reden

Süddeutsche.de

Der Münsterschwarzacher Theologe und Psychotherapeut Wunibald Müller will, dass in der katholischen Kirche offen und positiv über Sexualität gesprochen wird. ‚Ich würde mir wünschen, dass die Kirche hinter Sexualität die Schöpfermacht Gottes und nicht einen lüsternen Satan sieht‘, sagte der Leiter des Recollectio-Hauses am Mittwochabend in München bei einer Veranstaltung der Eugen-Biser-Stiftung. Sexualität könne heilig sein. In seiner therapeutischen Arbeit im Recollectio-Haus mit Seelsorgern in Lebenskrisen stelle er immer wieder fest, dass Sexualität ’sehr wohl ein Thema‘ für viele Hauptamtliche sei, sagte Müller weiter.

Mit dem Zölibat hätten zehn bis 15 Prozent seiner Klienten große Schwierigkeiten. ‚Ich bin ein Vertreter des Zölibats. Aber ich bin dafür, dass er freigestellt wird.‘

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4 Comments

  1. @klafuenf
    Ficken, ungestört ohne Überwachung und ohne Kosten, war und ist der einzige Zweck der supergeilen RKK-Priester in ihrem geistigen Imperium der Abzocke und Ausbeutung. Die etwa 9500 Priester in Deutschland haben ca.3000 illegale Bastarde gezeugt, deren Alimente die Bistümer zahlen und die ihren Vater gemäß Vertrag mit der Mutter niemals kennen dürfen.

    Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zur Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in eigenen Hurenhäusern mit bis zu 30 Bewohnerinnen oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter fungiert und Bordelle ausgebeutet.

    Wie auch heute gilt die religiöse Moral nicht fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen und huren sich durch Vatikanbordelle und missbrauchen Kinder. Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafandrohung ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) betreiben das Vatikan-Bordell des allerliebsten Jesulein. Ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ mit den Vollmachten eines göttlichen Zuhälters kassiert je Nutte 2 Carlini/Monat für die spezielle christliche Nächstenliebe.

    Papst Alexander VI hat mit seiner Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und die besonders geile Pimpernutte Giulia Farnese von nur 14 Jahren. Der Papst ernennt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der wird später sogar zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) gewählt. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben.

    Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. die Huren aus dem Vatikan, im nahen Park werden selbst heute schwule Priester mit nackten Arsch beim Sex gefasst. Man spricht in den Büros ringsum oft darüber, bei der Polizei gibt es nie einen Bericht darüber.

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  2. @Argus7
    Wie wäre es, wenn wir alle Blinden auffordern in einem Forum detailliert über die Farben in der Natur zu reden.

    Dann gibt es 2 große Lachnummer, wobei ich mich bei den Blinden entschuldige. Es ist nicht meine Intention sie zu beleidigen, sie haben es schwer genug in der Gesellschaft der Sehenden klar zu kommen

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  3. Ob es tatsächlich gut wäre, wenn die Katholen offen über Sex reden ? Ich meine, man sollte nur über die Dinge reden, von denen man auch tatsächlicht etwas versteht !

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