Michael Dowd: Das Manifest für den Neuen Theismus (Übersetzung)


Mit „Thank God for Evolution – Dankt Gott für die Evolution!“ ziehen Reverend Michael Dowd und seine Frau, die Evolutionsbiologin Connie Barlow, seit Jahren durch die Vereinigten Staaten und verkünden einer wachsenden Zuhörerschaft einen evolutionären Theismus – und damit einen dritten Weg in den Kulturkriegen ihrer so polarisierten Gesellschaft. (Ein Beispiel für einen Dowd-Vortrag binde ich unten als Video ein.) Nun präsentierte Dowd auf seinem HuffPost-Blog ein „Manifesto for the New Theism“, das prompt weite Kreise zog. Hier (m)eine deutsche Übersetzung für die Leserinnen und Leser von „Natur des Glaubens“, samt den Original-Links. Was denken, empfinden, meinen Sie dazu?

Michael BlumeNatur des Glaubens

Eine neue Art von Theisten erhebt sich in nahezu jeder Konfession und Religion rund um den Globus, und viele von uns sind den neuen Atheisten dankbar, uns aus der Verborgenheit gerufen zu haben. Wie die heutigen Vertreter der Bestseller-Nichtgläubigen wiedergibt, was ein Jahrhundert zuvor gesagt wurde, re-artikulieren Neue Theisten Themen, die liberale Leidenschaften des 19. und 20. Jahrhunderten entzündet hatten.

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2 Comments

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  2. Der Theismus des Christentums ist eine historische Fehlkonstruktion, den Inzuchtbastard
    Jesus hat es nie gegeben. Bisher konnte kein Theologe die Jesus-Fabel den historischen Fakten angleichen

    1) Die Figur und Geschichte der Jesus ist ein exakte Kopie des relgiösen Mithras-Kults aus Baktrien, der etwa 1800 Jahre älter ist. Integriert wurde die partielle Sonnenfinsternis aus dem Jahr 28 n.C. (nach altgriechischen Olympia-Aufzeichnungen) und das Osiris Fest aus dem Januar als Weihnachtsfest zum Geburtstag am 25.12. von Gott Mithras – der dann zum Weihnachtsmann mutierte
    2) Der hebräische König Herodes ist im April 4 v.C gestorben. Er litt an Verfolgungswahn und hat vorher noch 3 seiner Söhne massakrieren lassen. Er hat weder Jesus noch Pontius Pilatus je im Leben gesehen oder getroffen
    3) Herodes herrschte in seinem Palast in Caesarea und nicht in Jerusalem. Zu seinem Tod liess er viele Gefangene im Hyppodrom einsperren. So ein Bauwerk gab es sonst nirgens in römisch Judäa
    4) Pontius Pilatus war 26 – 36 n.C. römischer Prokurator über Judäa und herrschte in seinem Palast in Caesarea. Die Fundamente sind heute noch im Wasser zu bewundern. Er hat nicht in dem 4 Tagesreisen entfernten Jerusalem geherrscht oder dort für Ordnung gesorgt. Die 2 römischen Legionen waren fest in Caesarea stationiert.
    5) der hebräische Herrscher der Zeit unter Pontis Pilatus war 17 – 44 n.C. Agrippa i, der in der Bibel nicht einmal existiert. Er starb in Caesarea im Theater, offenbar an akutem Blinddarm.
    6) Es gab in der Zeit bis zum hebräischen Aufstand viele reliöse Irre. Um 45 n.C. überzeugt ein Prophet Theudas viele Menschen wie einst Moses den Jordan durch seine Zauberkraft zu teilen. Prokurator Cuspius Fadus verbietet den Unsinn, lässt viele der Zuschauer verhaften und Theudas enthaupten. Um 52 n.C. kommt ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem um durch Wunder die um 45 n.C. neu erbaute Stadtmauer zu zerstören. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, erst verprügelt und dann dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der läßt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn später eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20). Zur Zeit des Prokutators Lucceius Albinus wird um 63 n.C. ein Jesus erwähnt, der sich als Christ bezeichnet (Antiquities 20-9). Er wird mit seinen gesetzlosen Kumpanen gefangen und gesteinigt.
    7) Jerusalem war ein winziges Elendsnest mit etwa 1000 Einwohnern. Es gibt Leiden wie Lepra, Typhus, TBC und den Schweinebandwurm, dessen Eier sich im Gehirn einnisten. Umgangssprache war seit 600 Jahren Aramäisch, das sakrale Mittelhebräisch sprachen nur die wenigen Yahwe-Priester.
    8) Es gibt keine Aufzeichnungen oder sonstwas aus der Zeit über den Christenkult, erst ab 105 n.C. gibt es erste Texte
    9) Zur Jesuslegende schweigt Paulus total, in den vielleicht 3 authentischen Briefen gibt es keine Auferstehung, keine jungfräuliche Geburt, keine Wunder, kein Nazareth und nur 3 Mitläufer. König Aretas IV der Nabatäer, ein Halbonkel von Agrippa I als Regent in Caesarea, soll Paulus wegen Missionierung in Gefängnis gesperrt haben, war aber schon 10 Jahre tot bevor Saulus zum Paulus wurde.
    Der jüdische Prophet Paulus besucht Jerusalem nach 48 n.C. und erwähnt keine Christen, obwohl nach der RKK dort Bischof Petrus ab 33 n.C. seine Christengemeinde betreut. Irinäus von Lyon konnte um 180 n.C. noch nicht wissen, dass seine Liste der RKK Bischöfe etwa 250 Jahre später um den fiktiven analphabetischen Apostel Petrus erweitert wird. Ein Paulus-Brief wird im Urtext sogar durch Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) umgeschrieben und entwertet alle Paulus Texte als Fälschungen je nach RKK Notwendigkeit.

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