Woelki beklagt Geldwäsche im Vatikan


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Überraschend offen beklagt der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki die Zustände im Vatikan: Geldwäsche und Korruption seien Probleme, mit denen die katholische Kirche zu kämpfen habe.

WELT ONLINE

Der Berliner Bischof Rainer Maria Woelki hat Geldwäsche und Korruption im Vatikan beklagt. Es sei ärgerlich, wenn im Raum der Kirche eine Bank schlecht agiere, Geldwäsche passiere oder finanzielle Unregelmäßigkeiten geschähen, sagte der jüngste deutsche Kardinal der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Das darf bei uns keinen Ort haben“, mahnte der katholische Bischof.

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2 Comments

  1. Zugleich bildete sich aus mehreren schon vorher bestehenden Gruppen mit unterschiedlichen Erneuerungsansprüchen an die Kirche – u.a. Berneuchener Bewegung , Sydower Bruderschaft , Neuwerkbewegung – eine „ Jungreformatorische Bewegung “. Sie forderte ebenfalls eine einige, aber an die reformatorischen Bekenntnisschriften gebundene Gesamtkirche und favorisierte Friedrich von Bodelschwingh als deren Bischof. Die Landeskirchenleitungen hatten schon begonnen, sich zu einer föderalen „ Deutschen Evangelischen Kirche “ (DEK) umzubilden und wählten am 27. Mai Bodelschwingh zum Reichsbischof, noch bevor dieses Amt in der Kirchenverfassung vorgesehen war.

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  2. Es ist keine besonders lobenswerte Tat, wenn ein Katholen-Pfaffe etwas eingesteht, was inzwischen die ganze Welt ohnehin längst weiß. Entscheidend ist vielmehr, welche persönliche Konsequenzen Herr Woelki aus diesen Fakten zieht. Nicht zu vergessen ist dabei die Tatsache, dass er letztlich selbst eine mitverantwortliche Figur in diesem kriminellen Systems ist. Wird er die Konsequenzen ziehen und aus der Kinderficker-Sekte austreten ?

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