Romney beendet Vorwahlkampf der Republikaner


Bild: biography.com

Zum Schluss noch mal ein klarer Sieg: Mit mehr als 90 Prozent der Stimmen gewinnt Mitt Romney in Utah und beendet den Vorwahlkampf der Republikaner auch offiziell. Was bleibt? Die Partei steht im Kampf gegen Obama so weit rechts wie nie – das bringt Romney in ein Dilemma.

Von Michael König Süddeutsche.de

Es begann auf einer Farm namens „Bittersweet“, bittersüß. Am 3. Juni 2011 stand dort Mitt Romney, umgeben von Heuballen und Unterstützern, und sprach die magischen Worte: „Ich heiße Mitt Romney, ich glaube an Amerika, und deshalb bewerbe ich mich als Präsident der Vereinigten Staaten.“

Für die Wahl des Ortes („War die Zur-Hölle-ich-verliere-die-Wahl-ohnehin-Farm schon gebucht?“, ätzte das Demokraten-Blog Daily Kos) erntete Romney reichlich Spott. Und nicht nur dafür. Dieser liberale, aalglatte, humorlose Multimillionär aus Massachusetts sollte starke Kontrahenten wie Rick Perry, Michele Bachmann oder Rick Santorum ausschalten?

weiterlesen

1 Comment

  1. Wenn beten tatsächlich helfen würde, wäre es mein vorrangiges Anliegen, dafür zu beten, dass dieser verbohrte Polit-Religiot Romney sowohl den Amis als auch dem Rest der Welt erspart bleibt.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.