Der Embryo – „nur Wasser oder „Mensch von Anfang an“


Amerikanische Abtreibungsgegner stellen Kreuze in Kalifornien auf, um gegen die Legalisierung der Abtreibung im Jahr 1973 zu protestieren. (Bild: AP)

Die monotheistischen Weltreligionen haben zur Frage der Abtreibung ganz eigene Positionen, die zum Teil auf sehr alten Traditionen gründen. Dabei hat das Christentum von Anfang an eine Sonderrolle gespielt.

Von Monika KonigorskiDeutschlandfunk

„Es gibt mehrere Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch in der islamischen Welt. Die Bestimmung dieser Positionen hängt oft von der moralischen Bewertung der Embryonenbeseelung ab“,

erklärt der muslimische Medizinethiker Ilhan Ilkilic vom Mainzer Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin. Generell komme dem Leben und seiner Bewahrung im Koran ein hoher Stellenwert zu. Im heiligen Buch der Muslime selbst finden sich keine Aussagen zum Thema Abtreibung. Aber es gibt Aussprüche des Propheten Mohammed zur Frage, wie Leben im Mutterleib zu bewerten ist. Wie etwa der folgende Hadith aus der Sammlung von Al-Buchari.

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1 Comment

  1. Ilhan Ilkilic: Generell komme dem Leben und seiner Bewahrung im Koran ein hoher Stellenwert zu.
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    Das hat sich noch nirgendwo rumgesprochen, schon gar nicht bei den muslimen Terroristen und sonstigen wie den Medizinehtikern. Gehirnamputierten. Muslime behaupten der Koran wäre friedlich, es sind krasse Lügen gezeigt an wenigen Beispielen:
    1) Sure 2-191:“Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag
    2) Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
    3) Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
    4) Sure 8-39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
    5) Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
    6) Sure 9-29: Tötet diejenigen, die nicht an Allah und an den jüngsten Tag glauben, und das nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben.
    7) Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
    8) Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    9) Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“
    10) Sure 47-35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt;
    11) Sure 2, 171 Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur auf Zu- und Anruf hört. Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand.

    Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

    Jugendliche Muslime sind nach renommierten Kriminologen umso stärker gewalttätig, je mehr sie dem Islam verbunden sind. Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat in einer Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 befragt. Das muslimische Ideal ist der mit Messern fuchtelnde Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexsklaven demütigt, an den Herd verbannt und Ungläubige tötet. Eine Studie des Innenministers an 706 Muslimen mit 14 – 32 Jahren bestätigt eine Unwilligkeit von 25% zu jeglicher Integration sowie eine hohe Gewaltakzeptanz.

    Dies Verhalten wird von ausländischen Imamen als Teil des Islams und als fataler Mangel der lokalen Kultur gedeutet, die ihnen in allen Aspekten fremd ist. Sie denken in ihnen bekannten Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung wegen Vergehen aller Art, Auspeitschung und Zwangsehen. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht gemeinsam in einem Raum arbeiten, im Fahrstuhl, Bus, Taxi oder Zug fahren oder im Restaurant im gleichen Raum sitzen.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD ist kriminell auffällig, in Schwerpunkten steigt diese Zahl bis auf 83%. Straffällig werden etwa 19% der jungen Immigranten, obwohl sie nur 5% aller Jugendlichen stellen. Die jugendliche Karriere in die Kriminalität beginnt mit Ladendiebstahl (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%) und Raub (4,1%), Schüler starten mit 13 Jahren mit Körperverletzung (17,3%). Jugendlichen Immigranten sind außerdem zu 33% Analphabeten in 2 Sprachen ohne abgeschlossene Schule, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf schwere und geregelte Arbeit. Wer immer diese Immigranten öffentlich als soziale Parasiten einer Volkswirtschaft bezeichnet, dem gibt die Statistik damit recht.

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